Geesthacht/Mölln (LOZ). Am 26. November nehmen zwei stationäre Impfstellen im Kreis Herzogtum Lauenburg ihren Betrieb auf. Geimpft wird jeweils montags bis samstags von 10.30 bis 19.30 Uhr mit Termin in den ehemaligen Impfzentren Alt-Mölln, Zu den Ziegelweisen 8 und Geesthacht, Dialogweg 4. Impftermine werden ab Donnerstag, 25. November über die Webseite des Landes www.impfen-sh.de vergeben. Es werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen, sogenannte Booster-Impfungen, mit den Impfstoffen von Moderna, für Personen über 30 Jahren, und BionTech, für Personen unter 30, angeboten.
(LOZ). Solidarisch sein, aktiv werden und das Schweigen brechen: Der 25. November ist gewaltbetroffenen Frauen gewidmet, es ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ nimmt dies zum Anlass, eine Mitmachaktion zu starten – „Wir brechen das Schweigen“ lautet deren Motto. Alle Personen in ganz Deutschland sind aufgerufen, sich unter #schweigenbrechen zu beteiligen. Die bundesweite Aktion steht unter der persönlichen Schirmherrschaft der Bundesfrauenministerin Christine Lambrecht.
(LOZ). Auf der Landesvertreterversammlung der Nord-FDP am vergangenen Wochenende in Neumünster wurde Christopher Vogt aus Nusse erneut auf Platz 4 der FDP-Landesliste zur Landtagswahl 2022 gewählt.
(LOZ). In der kommenden Woche wird die SPD-Kreistagsfraktion im zuständigen Sozialausschuss des Kreises alle Akteure, die sich in den vergangenen Jahren an der Erstellung des Kreisaktionsplanes beteiligt haben, unterstützen und eine volle Stelle für einen Inklusionsbeauftragten einfordern.
(LOZ). In dieser Woche hat die Landesregierung das größte Schulbauprogramm gestartet, das es bisher in Schleswig-Holstein gegeben hat. Bis zu 120 Millionen Euro stehen damit für den Bau und die Sanierung von Schulen im Land bereit.
(LOZ). Auch im Kreis Herzogtum Lauenburg gilt ab Sonntag, 21. November, nun die Pflicht zum Aufstallen für Geflügelhaltungen sowie ein Ausstellungsverbot für Geflügel und Tauben nachdem bei mindestens drei verendeten Wildvögeln im Kreis der Geflügelpesterreger nachgewiesen wurde. Die Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung 09/221 ist zu finden unter www.kreis-rz.de/Bekanntmachungen.
(LOZ). Der Kreis Herzogtum Lauenburg fördert im kommenden Jahr mit seinem Knickschutzprogramm die Neuanlage von Knicks mit insgesamt 100.000 Euro. Anträge auf Förderung können noch bis zum 20. Dezember durch Flächeneigentümer beim Kreis gestellt werden.
(LOZ). Der Sieger der zweiten öffentlichen Wahl zum Vogel des Jahres vom NABU und seinem bayerischen Partner LBV (Landesbund für Vogelschutz) steht fest: Der Wiedehopf (Upupa epops) hat mit 45.523 und 31,9 Prozent die meisten Stimmen erhalten. Damit ist er nach dem Rotkehlchen der zweite Jahresvogel, der von allen Menschen in Deutschland gewählt werden konnte.
Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.
Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de
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