(LOZ). Die neuartige Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich auch im Kreis Herzogtum Lauenburg zunehmend aus. Mittlerweile liegt bei jedem 15. gemeldeten Fall der letzten 7 Tage eine Omikrondiagnose oder ein Omikronverdacht vor. Die Dunkelziffer dürfte nach Erwartungen des Gesundheitsamtes deutlich höher ausfallen, da nicht jede Probe in den Laboren auf die Erregervariante untersucht wird, sondern nur Stichproben genommen werden oder bei Verdacht auf Wunsch des Gesundheitsamtes eine Sequenzierung erfolgt.
Lübeck (LOZ). Für viele Menschen sind Weihnachten, die Tage zwischen den Jahren, Silvester und Neujahr die schönste Zeit des Jahres. Andere Menschen leiden gerade jetzt besonders. Hilfe suchen viele bei der TelefonSeelsorge Lübeck, die an allen Feiertagen rund um die Uhr für Hilfesuchende erreichbar ist.
(LOZ). Die Zahl der Omikronfälle, sowohl bestätigte als auch Verdachtsfälle, im Kreis Herzogtum Lauenburg steigt seit dem Auftreten des ersten Falls am Montag täglich. Mittlerweile zählt das Kreisgesundheitsamt mindestens 19 Fälle der Corona-Variante, davon 9 laborbestätigt. Hinzukommen zahlreiche Kontaktpersonen, die bisher noch nicht erkrankt sind.
(LOZ). Am 30. November fiel der offizielle Startschuss für die Mobilitätsstrategie 2035 des Kreises Herzogtum Lauenburg. Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, sich einzubringen.
(LOZ). Nicht nur an Land und auf dem Wasser sind Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Kreis Herzogtum Lauenburg jetzt einsatzbereit – sondern auch in der Luft: Zur Unterstützung der Technischen Einsatzleitung (TEL) des Katastrophenschutzes des Kreises wurde die Taktische Einheit Drohnen (TE-D) aufgebaut.
(LOZ). Am Montag, 20. Dezember, bestätigte sich der Verdacht des Kreisgesundheitsamtes, dass sich ein Mann aus dem Süden des Kreises mit der neuen Omikron-Variante infiziert hat. Das Ergebnis der Sequenzierung lag am Vormittag vor. Im Rahmen der Ermittlungen war aufgefallen, dass es sich bei dem zugehörigen, kreisfremden Indexfall, bei dem er sich mutmaßlich infiziert hatte, um einen bestätigten Omikron-Fall handelte.
(LOZ). Mit der Kurzarbeitergeldverlängerungsverordnung und dem Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wurden der erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld, der Anspruch auf erhöhte Leistungssätze und die Hinzuverdienstmöglichkeiten während der Kurzarbeit bis zum 31. März 2022 verlängert.
(LOZ). Wer wenig verdient, könnte schon bald erheblich mehr im Portemonnaie haben: Die Ampel-Koalition in Berlin plant einen deutlich höheren gesetzlichen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde – 2,40 Euro mehr als bislang.
Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.
Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de
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