Die Lehrgangsteilnehmerinnen mit dem Referenten, Alexander Daniel Frenzel (Mitte). Foto: Kreisturnverband Herzogtum Lauenburg
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Geesthacht (LOZ). Mit vollem Körpereinsatz und großer Motivation haben sich 20 Trainerinnen aus dem gesamten Kreis Herzogtum Lauenburg sowie aus Bargteheide und Reinfeld weitergebildet. Im Mittelpunkt der ganztägigen Fortbildung des Kreisturnverbandes Herzogtum Lauenburg stand ein spektakuläres Element des Gerätturnens: der Flickflack.

Unter der Leitung von Alexander Daniel Frenzel aus Hamburg – einem erfahrenen und bei Teilnehmerinnen wie Turnerinnen gleichermaßen geschätzten Referenten – drehte sich den ganzen Tag alles um Theorie, Technik und vor allem die richtige Hilfestellung bei diesem anspruchsvollen Rückwärtselement. Schon beim Aufwärmen wurde klar: Ohne Kraft und Körperspannung geht hier nichts. Stabilitätsübungen bildeten die Grundlage, bevor es in die Praxis ging.

Die mitgebrachten Turnerinnen im Alter von 9 bis 14 Jahren sorgten für reichlich „Übungsmaterial“ und boten den Trainerinnen eine wertvolle Gelegenheit, direkt am Kind zu lernen. Vom Absprung rückwärts bis zur sicheren Landung: Jeder Schritt des Flickflacks wurde zerlegt, analysiert und geübt. Besonders spannend war dabei der Blick auf typische Fehlerbilder – und überraschende Ursachen. Wer hätte gedacht, dass falsch aufgesetzte Hände manchmal mit der Fußstellung beginnen?

Mehre Teilnehmerinnen überwanden ihre eigenen Grenzen und wagten sich am Ende sogar an den Flickflack vom Minitramp – ein Highlight des Tages.

Großes Lob ging an Referent Frenzel, der mit seiner wertschätzenden, ruhigen Art vor allem im Umgang mit den jungen Turnerinnen überzeugte.

Mit frischem Wissen, neuen methodischen Übungen und einer Extraportion Motivation starten die Teilnehmerinnen nun in ihre nächsten Trainingsstunden – bereit, ihren Turnerinnen den Flickflack ein Stück näherzubringen.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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