Foto: Kreisjugendring
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(LOZ). Demokratie wird dort lebendig, wo Menschen Verantwortung übernehmen und Ideen verwirklichen. Vereine, Initiativen und Engagierte haben die Möglichkeit, eigene Projekte auf den Weg zu bringen – von Beteiligungsformaten über Workshops bis hin zu Begegnungsangeboten. Der Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg berät als Koordinierungs- und Fachstelle im Bundesprogramm „Demokratie leben!" zu Fördermöglichkeiten im Rahmen der Partnerschaften für Demokratie (PfD). Gefördert werden unter anderem Vorhaben, die Kinder- und Jugendbeteiligung, Demokratiebildung und das Miteinander in der Vielfalt in den Mittelpunkt stellen.

Gemeinnützige Organisationen können Projektanträge einreichen und ihr Vorhaben persönlich vorstellen: In der PfD Kreis Herzogtum Lauenburg entscheidet die Steuerungsgruppe, in der PfD Lauenburg mit dem Amt Lütau das Bündnis „WiLD – Wir leben Demokratie". Beide Gremien sind mehrheitlich zivilgesellschaftlich besetzt, tauschen sich über demokratisches Engagement in der Region aus und entscheiden über die Vergabe der Fördermittel im jeweiligen Fördergebiet.

Für Vorhaben mit einem Finanzbedarf von bis zu 500 Euro können Anträge jederzeit eingereicht werden – eine gemeinnützige Rechtsform ist dafür nicht erforderlich. Bei diesen Miniprojekten übernimmt der Kreisjugendring die Trägerschaft, sodass auch Einzelpersonen aktiv werden können.

Antragsformulare, aktuelle Termine und weiterführende Informationen sind online zu finden unter: www.partnerschaftenfuerdemokratie.de

Kontakt und Antragstellung: Koordinierungs- und Fachstelle beim Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Die Partnerschaften für Demokratie Kreis Herzogtum Lauenburg und Stadt Lauenburg mit dem Amt Lütau werden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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