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(LOZ). Die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, blickt auf ein starkes erstes Förderhalbjahr 2024 zurück. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen der KfW-Förderung in der Region Herzogtum Lauenburg/Stormarn wieder. Die KfW unterstützt seit ihrer Gründung den Bund bei der Umsetzung seiner Ziele.

Laut einer aktuell übermittelten Übersicht der KfW haben auch die Region Herzogtum Lauenburg/Stormarn von den Förderungen der KfW im ersten Halbjahr 2024 in Höhe von insgesamt 93 Millionen Euro. Euro profitiert. Mittelständische Unternehmen im Kreis Herzogtum Lauenburg wurden mit 5,2 Millionen Euro und in Stormarn mit 12,1 Millionen Euro gefördert. Dies beinhaltet Unternehmensinvestitionen in Form von Schnellkrediten, Unterstützung bei Gründungen und Förderungen im Bereich der Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.

Im Bereich der privaten Kunden liegt dabei die Fördersumme für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien bei 10,1 Millionen Euro für das Herzogtum Lauenburg und 33 Millionen Euro für den Kreis Stormarn. Darunter fallen beispielsweise Zuschüsse für Heizungen oder Darlehen für die Bundesförderung klimafreundlicher Neubauten (KFN).

Bezüglich der Bekanntgabe der Förderungen der KfW erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Es ist gut zu sehen, dass die aufgelegten Förderprogramme abgerufen werden. Die Förderung durch die KfW unterstützt die regionale Wirtschaft, Kommunen und soziale Infrastruktur und Bürgerinnen und Bürger.  Als Energie- und Umweltpolitikerin unterstreiche ich hierbei auch die Bedeutung der ebenfalls über die KfW umgesetzten klimaschützenden Wohnraumförderung.“

Kurznachrichten aus der Region


Inner Wheel unterstützt Kinder- und Jugendprojekte im Kreis Herzogtum Lauenburg
Dank einer Spende des Inner Wheel Club Herzogtum Lauenburg in Höhe von 1.200 Euro konnte der Verein Freie Jugendhilfe auch in diesem Jahr einen Ausflug in den Kletterpark Schnurstracks im Sachsenwald organisieren. Über 70 Kinder und Jugendliche haben teilgenommen und einen schönen Ferientag in herrlicher Natur erlebt, freute sich Kristina Krumm-Jahnke, Geschäftsführerin Freie Jugendhilfe. Die Inner Wheelerinnen stellten ein leckeres Kuchenbuffet bereit.


Öffentliche Führung in Friedrichsruh
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 31. August, um 14 Uhr zu einer Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Die Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers wird in die vielfältigen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts eingeordnet. Sichtbar werden seine politischen Erfolge, wie zum Beispiel die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung von Minderheiten. Der Eintritt ist frei. Die Dauerausstellung und das Bismarck-Museum sind dienstags bis sonntags geöffnet von 10 – 13 und 14 – 18 Uhr.


Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten
Die nächsten Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten Kirsten Vidal finden an folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 28. August, von 14 bis 15.30 Uhr im Rathaus in Wentorf bei Hamburg, Hauptstraße 16.
Montag, 1. September, von 12 bis 16 Uhr im Raum 176 des Kreishauses, Barlachstraße 2, in Ratzeburg. Dort ist sie auch unter der Nummer 04541 / 888-493 telefonisch erreichbar.


 Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten August
Die nächsten Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten Kirsten Vidal finden an folgenden Terminen statt:
Montag, 4. August, von 12 bis 16 Uhr im Raum 176 des Kreishauses, Barlachstraße 2, in Ratzeburg. Dort ist sie auch unter der Nummer 04541 / 888-493 telefonisch erreichbar.
Donnerstag, 28. August, von 14 bis 15.30 Uhr im Rathaus in Wentorf bei Hamburg, Hauptstraße 16.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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