Foto: hfr
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Salem (LOZ). Revierförster Moritz Löffelmann lädt am Mittwoch, 30. März, um 16.30 Uhr zu einem zweistündigen Rundgang durch ein vom Sturm betroffenes Waldstück ein, damit sich Interessierte selbst ein Bild von den Herausforderungen machen können, die mit extremen Wetterereignissen auf die Forstwirtschaft zukommen. Dabei wird auch Zeit für Fragen sein. Warum sind die Wege an so vielen Stellen noch nicht frei? Was macht man mit dem Holz? Wie kann hier ein stufiger Wald mit mehr als einer Baumart entstehen?

Am Beispiel des „Strücken“, einem Wald bei Salem, begehen die Teilnehmer ein Stück Geschichte - zur Zeit der Fichtenaufforstungen. Heute kämpft die flachwurzelnde Fichte mit Trockenperioden, Stürmen und nach dem Sturm mit den Borkenkäfern. Die Stürme der vergangenen Wochen sind auch in den Kreisforsten nicht spurlos vorbeigezogen. Nach der langanhaltenden Witterung mit viel zu hohen Niederschlägen waren die Böden zu aufgeweicht, um den Wurzeln der Bäume noch Halt zu bieten. Viele Fichten sind umgefallen, aber auch einige Laubbäume hat es getroffen.

Treffpunkt: in Salem die Straße „Kammberg“ nehmen in Richtung Vogtstemmen. Der Waldeingang befindet sich auf der rechten Seite und ist ausgeschildert.

Google Maps: https://goo.gl/maps/B6ptEaEadCEunVMK9

Anmeldung bitte per Email an Annekatrin Kohn: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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