Schluss mit einem Tabu ... und Nagelpilz ist doch behandelbar

Foto: hfr
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Lauenburg (LOZ). Pilzinfektionen sind nicht nur lästig, sondern sie werden in ihrer Hartnäckigkeit vielfach unterschätzt – auf jeden Fall werden sie totgeschwiegen. Heute Fußpilz, morgen Nagelpilz?

Epidemiologische Daten zeigen auf, dass in Deutschland jeder Zweite mit Fußpilzsporen infiziert ist. Jeder Dritte leidet unter Nagelpilz.

Sowohl abwarten als auch orale Medikation sind nicht die ideale Lösung für Pilzerkrankungen der Hände und Füße. Die Zunahme der Fuß- und Nagelpilzinfektionen bestätigt diese Aussage.

Eine Chance den Nagelpilz zu besiegen, besteht darin, dem Pilz den Nährboden zu nehmen und die Keratine der Haut und Nägel so zu verändern, dass die Pilzsporen dort keinen Nährboden finden. Das ist durch eine 5-10 tägige Bearbeitung der Nägel möglich. Die Dipl. Oecotrophologin Jutta Lorenzen erläutert die Therapie, die in Israel entwickelt wurde. Die Dermatologen am Toten Meer sind erfahrene Partner, wenn es um Behandlungsmethoden der Haut- und Pilzerkrankungen geht.

Interessierte haben die Möglichkeit, sich kostenfrei über Nagel- und Fußpilz ausführlich zu informieren, diese Methode kennen zu lernen und praktische Tipps zum Schutz vor dieser Erkrankung zu erhalten.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 27. Juli, um 19 Uhr in der AWO Begegnungsstätte Lauenburg Mitte, Büchener Straße 8a, Haus 4 (Zugang über den Schmiedeweg). Der Eintritt ist kostenfrei.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine Anmeldung unter Telefon 0171 / 488 57 45 gebeten.

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