Vortragsreihe zu Gesundheitsthemen für Patienten und interessierte Bürger

Foto: hfr
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KMG Chefarzt Ihlayle Meqdad stellt neue minimal invasive Behandlungsmethode mit dem Laser bei Volkskrankheit Hämorrhoiden vor

 

Boizenburg (LOZ). Am Montag, 30. Mai, startet die KMG Klinik Boizenburg mit dem Klinikforum eine neue Vortragsreihe für alle Interessierten zu medizinischen Themen. Im Fokus stehen jeweils unterschiedliche Krankheitsbilder, ihre Entstehung sowie die Möglichkeiten konservativer und operativer Therapien. Beginn der Veranstaltung ist jeweils um 18 Uhr. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet im Erdgeschoss der KMG Klinik statt.

Den Auftakt zum Klinikforum macht Ihlayle Meqdad. Er ist Chefarzt an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Der erfahrene Mediziner ist spezialisiert auf minimal invasive Eingriffe. Jetzt hat er eine neue Behandlungsmethode an die KMG Klinik Boizenburg geholt. In seinem Vortrag „Moderne Therapie von Hämorrhoiden“ stellt er ein innovatives und schonendes Laserverfahren zur Behandlung der Volkskrankheit vor.

Ihlayle Meqdad: „Für viele Patientinnen und Patienten ist das Thema mit Scham behaftet. Dabei sind viele davon betroffen – Männer genauso wie Frauen. Bei Frauen beispielsweise häufig infolge einer Schwangerschaft. Gesunde Hämorrhoiden unterstützen den Schließmuskel des Afters, bei einer Erkrankung verursachen sie Schmerzen. Viele stellen sich aufgrund der Scham erst dann zu einer ärztlichen Behandlung vor, wenn nur noch eine Operation Abhilfe schaffen kann. Bei dieser Operation musste bislang Gewebe entfernt werden. Die Lasermethode bringt die Hämorrhoiden zum Schrumpfen und ist daher sehr gewebeschonend und komplikationsarm. In meinem Vortrag kläre ich über das Krankheitsbild auf und erläutere, welche Behandlungsoptionen es gibt. Ich freue mich darauf, im Anschluss an den Vortrag gemeinsam mit Oberärztin Julia Seifert aus unserem Team Fragen der Besucherinnen und Besucher zu beantworten.“

Damit die Veranstaltung gut geplant werden kann, wird um eine Voranmeldung unter der Telefonnummer 0388 / 47 637 303 oder der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gebeten. Teilnehmer müssen einen gültigen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Während des gesamten Aufenthalts im Klinikum muss eine FFP2-Maske getragen werden. Und es gelten die üblichen Abstandsregeln.

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