Für ein Jahr in die USA – mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm

Foto: hfr
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(LOZ). Für das diesjährige 42. Parlamentarische Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses, ruft Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und grüner Bundestagsabgeordneter für die Kreise Herzogtum-Lauenburg, Stormarn und Segeberg, junge Menschen dazu auf, sich für ein Stipendium zu bewerben. Er selbst hat als Schüler ein Jahr im US-amerikanischen Minnesota gelebt und erinnert sich sehr gerne an diese prägende und spannende Zeit.

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Jahr für Jahr reisen rund 360 Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige aus Deutschland im Rahmen des gemeinsamen Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses in die Vereinigten Staaten von Amerika. Etwa gleich viele junge Amerikaner kommen jeden Sommer nach Deutschland.

Die deutschen Schülerinnen und Schüler besuchen in den USA eine High School, die jungen Berufstätigen gehen auf ein College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Während des Jahres leben die Stipendiaten in Gastfamilien und lernen den Alltag, die Kultur und die Politik des Gastgeberlandes kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafter ihre Erfahrungen, Werte und Lebensweise.

In Deutschland nominieren die Bundestagsabgeordneten in den Wahlkreisen die PPP-Stipendiatinnen und Stipendiaten und übernehmen für sie eine Patenschaft. Bewerbungsberechtigt für das 42. PPP sind Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2007 und dem 31. Juli 2010 geboren wurden, sowie junge Berufstätige, die nach dem 31. Juli 2000 Geburtstag haben.

Ab dem 2. Mai 2024 können sich Interessierte für das 42. PPP 2025/26 bewerben. Die Frist endet am Freitag, dem 13. September 2024.

Nähere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie unter: www.bundestag.de/PPP.

Kurznachrichten aus der Region


Zusatzkosten für den Rollstuhltransport entfallen
In regelmäßigen Abständen wird die Kreisverordnung über Beförderungsentgelte für den Gelegenheitsverkehr mit Taxen im Kreis Herzogtum Lauenburg aktualisiert und die Beförderungsentgelte angepasst. Mit der ab 1. Juli gültigen, neuen Kreisverordnung werden nun nicht nur die Entgelte aktualisiert, sondern auch die Zusatzkosten für die Rollstuhlmitnahme gestrichen, welche bisher noch nach Aufwand berechnet werden können. Eine veraltete Regelung, die mit dem Gleichbehandlungsgedanken nicht mehr vereinbar ist und daher künftig entfällt.


SPD AG 60plus im Kreis Herzogtum Lauenburg lädt ein zur Fahrt zum Schiffshebewerk Scharnebeck
Am 24. Juli um 14 Uhr startet die Fahrt mit dem Fahrgastschiff „Lüneburger Heide“ der Reederei Jürgen Wilcke vom Anleger Lauenburg zum Schiffshebewerk Scharnebeck. Dort werden mittels zweier Tröge die Schiffe wie in einem Aufzug befördert und überwinden so einen Höhenunterschied von 38 Metern. An Bord werden Kaffee und Kuchen serviert. Die SPD-Abgeordneten aus Bundestag, Landtag und Kreistag sind eingeladen, um während der Fahrt aus ihren Gremien zu berichten. Der Preis inkl. Kaffeegedeck beträgt 25 Euro und ist an Bord zu entrichten. Um Fahrt endet um gegen 17.45 Uhr wieder in Lauenburg. Die AG 60plus freut sich über Anmeldungen bis zum 17. Juli unter angela_hoff@web.de.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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