vlnr: Werner Grage (Architekt), Kai Fabian Steffens (Geschäftsführer HLR) und Landrat Dr. Christoph Mager vor der neuen Rettungswache in Salem. Foto: hfr
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Salem (LOZ). Am 1. August übergab der Kreis Herzogtum Lauenburg einen Rettungswachenneubau in Salem an die kreiseigenen Herzogtum Lauenburg Rettungsdienstgesellschaft mbH (HLR). Die Wache war erforderlich geworden, weil das nordöstliche Kreisgebiet von der Rettungswache Ratzeburg (Am Röpersberg) nicht mehr vollständig versorgt werden konnte. Hierzu wurde 2018 ein Standortgutachten erstellt. Dieses sah einen zusätzlichen Standort in Salem vor.

„Einerseits wollen wir mit dem Neubau die Versorgung flächendeckend sicherstellen. Mit den Rettungswachenneubauten in Sarnekow, Wentorf Amt Sandesneben und Kastorf sind wir auf einem guten Weg. Andererseits geht es uns aber auch darum den hier Arbeitenden eine attraktive Arbeitsumgebung zu bieten“, stellt Landrat Dr. Christoph Mager bei seiner Rede fest.

Die Rettungswache verfügt über zwei Stellplätze und wurde nach den modernsten Anforderungen der dafür maßgeblichen DIN 13049 erstellt. Berücksichtigt werden hier beispielsweise optimale Ausrückewege für eine schnelle Abfahrt nach Alarm, Umsetzungsmöglichkeiten der Vorgaben im Bereich der Hygiene aber auch ausgewogene Ruhebereiche für die Mitarbeitenden, um nach den Einsätzen Kraft zu tanken.

Stationiert sind hier durch die HLR ab dem 1. August ein Rettungswagen sowie ein Krankenwagen. Diese sind bereits an den Standorten in Ratzeburg und Mölln im Dienst, müssen dort aber aktuell noch vor der Fahrzeughalle stehen. Insgesamt werden rund 20 Mitarbeitende sowie drei Auszubildende an dem Standort eingesetzt.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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