Eine Menge los in Geesthacht zum 100-Jährigen Stadtjubiläum

(von links): Thomas Kleibeler von ft-management, Geesthachts Stadt- und Kulturmanagerin Dr. Julia Dombrowski und Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze vor dem Krügerschen Haus in Geesthacht.. Foto: Stadt Geesthacht
Pin It

 

Geesthacht (LOZ). Die Stadt Geesthacht feiert Geburtstag – und alle Geesthachterinnen und Geesthachter können mitfeiern. Denn vor 100 Jahren wurde Geesthacht zur Stadt ernannt, davor gehörte sie zu Hamburg.

Werbung

„Das klingt zunächst nach einem sehr bürokratischen Vorgang, der vor allem Auswirkungen auf die Verwaltung zu haben scheint. Aber die Ernennung zur Stadt und die damit verbundene Lösung von Hamburg hatte Folgen für alle Einwohnenden, wie zum Beispiel erstmals die Möglichkeit einen eigenen Bürgermeister zu wählen – und darum wollen wir das auch mit allen Einwohnenden gemeinsam feiern“, betont Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze. Und Geesthachts Stadt- und Kulturmanagerin Dr. Julia Dombrowski, die das Jubiläumsprogramm gemeinsam mit ihrem Team und der Agentur ft-management plant, ergänzt: „Das Jubiläumsjahr ist eine tolle Möglichkeit zusammenzukommen, eine gute Zeit miteinander zu verbringen und die Identifikation mit unserer Stadt nochmals zu stärken.“

Gefeiert wird das Stadtrecht mit einem Programm für und von Einwohnenden, das durch Kreative von außerhalb ergänzt wird. So sind Kindergärten, Schulen und Vereine der Stadt sowie Kulturschaffende, Kreative und Aktive Geesthachts offensiv aufgerufen, sich mit ihren Ideen einzubringen.  „Wir werden über das gesamte Jahr verteilt Veranstaltungen erleben, die extra für das Jubiläum organisiert werden und immer wieder Bezug auf die 100 nehmen. Diese finden ergänzend zum Jahresprogramm statt. Durch diese Kombination wird eine Verbindung mit alt Bekanntem geschaffen“, erklärt Julia Dombrowski das Konzept hinter dem Programm, dessen Höhepunkt im Juni sein wird.

Warum ausgerechnet im Juni? Am 13. Juni 1924 wurde die erste Geesthachter Stadtsatzung erlassen – eine Folge der Stadterhebung, die erneut viele Änderungen mit sich brachte. Denn die Stadtsatzung war ähnlich einer heutigen Hauptsatzung, also die Basisnorm für das Handeln der Stadt als Kommune. Sie ersetzte die alten Ortsstatuten der bisherigen Landgemeinde Geesthacht von 1874. „Der 13. Juni ist für uns ein wichtiger Termin. Geesthacht bekam eine eigene Verwaltung und wurde offiziell Stadt“, betont Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze. Der 13. und 14. Juni sind in diesem Jahr darum ganz besondere Daten: Am 13. Juni feiert die Stadt mit einem Festakt für geladene Gäste in der Buntenskamphalle die Geesthachter Stadtsatzung. Am Tag darauf geht es dann rund: Sascha Franke lädt zum Public Viewing ein – Deutschland spielt zum Auftakt der Fußball-Europameisterschaft. Im Anschluss steigt die Jubiläumsparty für alle. Sie ist zugleich Auftakt für zwei Festwochen auf dem Menzer-Werft-Platz, die im Zeichen der Themen Kultur und Sport stehen.

„Uns ist es wichtig, dass die Leute zusammenkommen. Darum haben wir diese beiden Schwerpunkte gewählt, die viele Personen ansprechen dürften“, erklärt Stadt- und Kulturmanagerin Julia Dombrowski. Gesponsert von den Stadtwerken Geesthacht wird auf dem Menzer-Werft-Platz vom 14. Juni bis zum 30. Juni ein Festzelt stehen, in dem Interessierte ein Programm und Kulinarisches erwartet. „Geesthachterinnen und Geesthachter können dort zwei Wochen lang Spaß haben. Vereine und Kulturschaffende können dort zeigen, was sie können“, kündigt Bürgermeister Olaf Schulze an.

In der ersten Woche liegt der Fokus auf dem Thema Kultur, die zweite Woche widmet sich verstärkt dem Thema Bewegung. „Wir planen auch viele, sehr unterschiedliche Musikveranstaltungen. Im Rahmen der zwei Festzeltwochen auf dem Menzer-Werft-Platz wird zum Beispiel das Erste Elektronische (Open Air) Festival in Geesthacht stattfinden. Es legen vier DJs auf“, sagt Thomas Kleibeler von ft-management. Zudem werden zwei sportliche Highlights während dieser Wochen stattfinden: Am 30. Juni startet der Hachede-Triathlon, bei dem Sportlerinnen und Sportler unter anderem an der Elbe entlanglaufen und Rad fahren. Über den Kreissportverband wird darüber hinaus am 28. Juni das Sportabzeichen in Geesthacht verliehen. „Das ist eine tolle Sache. Wir sind einer von ganz wenigen Standorten landesweit, an dem an diesem Tag gebündelt Sportabzeichen abgenommen werden – ich werde auch mein Abzeichen machen“, sagt Bürgermeister Olaf Schulze.

Ebenfalls für den Juni geplant: Ein Festumzug unter dem Motto „100 X Geesthacht“. „Schulen, Vereine, Kindergärten, Gruppen – alle, die Lust haben mitzumachen, sind eingeladen sich mit ihrer Idee bei uns zu melden. Wir haben bereits viel Feedback bekommen, was uns sehr freut – sogar kreative Einzelpersonen möchten mitmachen“, berichtet Thomas Kleibeler vom Stand der Dinge. Nach aktuellem Planungsstand wird der Straßenumzug am 2. Juni an der Bergedorfer Straße starten und nach einem Stopp am Rathausvorplatz zum Menzer-Werft-Platz gehen. „Es wird Musik geben und soll ein richtig buntes Spektakel werden. Darum hoffen wir, dass ganz viele Geesthachterinnen und Geesthachter mitmachen und den Festumzug auch begleiten werden“, sagt Thomas Kleibeler.

Weitere Veranstaltungen zum Vormerken: Von März bis Mai ist im GeesthachtMuseum! die Ausstellung „Hier ist es herrlich... Wald-Wasser-Heide-Berge – 100 Jahre Tourismus in Geesthacht“ des Heimatbund und Geschichtsvereins Geesthacht zu sehen. Mit der

Veranstaltungsreihe „Ahnenforschung“ werden Volkshochschule Geesthacht, Stadtarchiv Geesthacht sowie Heimatbund und Geschichtsverein von Januar bis November monatlich zu Quellenkunde zur Ahnenforschung einladen. Im April wird es unter anderem Vorträge zu den Themen „Über 100 Jahre Tourismus in Geesthacht“ (Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht) und „100 Jahre Bürgermeister in Geesthacht“ (SPD Geesthacht) geben. Im Mai können Interessierte einem Stück Geesthachter Geschichte auf dem Fahrrad nachspüren. Denn dann bietet der Heimatbund und Geschichtsverein eine Stadtführung per Rad an. Anlässlich des Internationaler Museumstags ist am 19. Mai ein Programm rund um die Ausstellung zu 100 Jahren Tourismus geplant.

Auch auf die Konzerte der Reihe „Musik am Hafen“, die Bettina Knoop von der Tourist-Information organisiert, können sich Einwohnende und Gäste der Stadt schon heute freuen – dieses Jahr in einer „Jubiläumsausgabe“ mit Kinderkonzert am 12. Juni. Zudem lädt im Juli das Kulturfestival „KulturSommer am Kanal“ auch in Geesthacht wieder zu Veranstaltungshöhepunkten und im September wird es wieder ein Elbfest mit Drachenbootrennen geben.

Ebenfalls ein Highlight: Von Juni bis September öffnet auf dem Alten Friedhof in Geesthachts Stadtzentrum die „Kapelle der Zukunft“. „Die Kapelle auf dem Alten Friedhof – ein zauberhafter Ort – wird im Rahmen des Stadtjubiläums zum Ort der Zukunft“, nennt Julia Dombrowski ein außergewöhnliches Projekt, das in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Hereon umgesetzt wird. Die Forschenden ziehen für drei Monate mit einer Auswahl ihrer Themen in das denkmalgeschützte Bauwerk ein. „Der Ort ist mit Bedacht gewählt. Sie ist ein Ort des Nachdenkens und der Reflektion. Sie lädt ein, nicht nur über Vergangenes, sondern auch über die Zukunft nachzudenken. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens unserer Stadt werden hier für drei Monate Themen gezeigt, die bis zum Ende des Jahrhunderts zurückreichen. Die Themen Klima, Küste und Mensch des Helmholtz-Zentrums Hereon haben gemeinsam, dass sie allesamt zukunftsgerichtet sind: Es geht nicht nur um Vergangenes, sondern auch darum, wie wir in den nächsten 100 Jahren Lösungen für aktuelle Probleme finden“, erklärt Julia Dombrowski. Begleitet wird die Präsentation, die vom 1. Juni bis zum 1. September gezeigt wird, von einem Vortrags- und Aktivprogramm, das zum Nachdenken und Austausch anregt.

Gebündelt wird das Programm voraussichtlich Ende März in gedruckter Form vorliegen. Zudem werden alle Termine in Kürze online über die Website der Stadt Geesthacht (www.geesthacht.de/stadtjubilaeum100) abrufbar sein. Die digitale Veranstaltungsübersicht wird stetig aktualisiert und ergänzt. „Wir haben ein sehr volles Jubiläumsprogramm, das auch weiterhin im Fluss ist. Vieles ist bereits fix, anderes entwickelt sich noch – das ist aber auch das spannende an dem partizipativen Ansatz, den wir ja bewusst gewählt haben. Geesthachterinnen und Geesthachter sollen sich beteiligen“, erklärt Julia Dombrowski.  Ein Tipp für alle, die auf dem Laufenden bleiben möchten: Auf Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs werden auch Plakate, Flyer und weitere Aktionsartikel aufmerksam machen, die kaum zu übersehen sind – die Schwarzenbeker Grafikerin Karina Geideck hat im Auftrag des Stadt- und Kulturmanagements ein Logo entworfen, das Geesthacht durchs Jubiläumsjahr begleitet. Julia Dombrowski: „100 Jahre Geesthachter Stadtrecht – das wirkt bis in unser heutiges Leben hinein und ist damit auch, aber eben nicht nur ein heimatkundlicher Rückblick. Das Logo nimmt die Vielfalt und die heutige Moderne der Stadt und ihrer Einwohnenden auf.“

Kurznachrichten Geesthacht


Bauarbeiten Borgfelder Stieg
Für die Verlegung von Datenkabeln stehen in einigen Bereichen des Geesthachter Straßennetzes vom 8. Juli bis einschließlich 9. August Bauarbeiten an. Betroffen sind Teile des Borgfelder Stiegs, der Königsberger Straße, des Weißbuchenwegs, des Worther Wegs und des Ilenwegs. Abschnittsweise werden dort Gehwege und Fahrbahnen voll- beziehungsweise halbseitig gesperrt. Die Beschilderung wird vor Ort dem Baufortschritt angepasst.


Ratsversammlung tagt
Die Nachverdichtung an der Geesthachter Straße, die Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Bedzin und Änderungen im Stellenplan 2024 – das sind nur einige Themen der Tagesordnung, mit der sich am Freitag, 12. Juli, die Geesthachter Ratsversammlung beschäftigen wird. Beginn ist um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses (Markt 15, erster Stock). Die Sitzung ist öffentlich, Zuhörende sind demnach willkommen. Zudem wird die Sitzung per Live-Stream über die Internetplattform Youtube übertragen. Wer die Diskussionen am Bildschirm verfolgen möchte, kann sich über den entsprechenden Link auf der Startseite der städtischen Website (www.geesthacht.de) reinklicken oder direkt den Youtube-Kanal der Stadt Geesthacht anwählen. Eine vorherige Registrierung bei Youtube ist dafür nicht erforderlich. Die komplette Tagesordnung der Sitzung samt Diskussionsvorlagen ist auf der Website der Stadt Geesthacht (www.geesthacht.de) über die Reiter „Politik“ und „Sitzungskalender“ einsehbar.


Fahrendorfer Weg gesperrt
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen am Fahrendorfer Weg in Geesthacht einstellen. Am Dienstag, 16. Juli, wird die Straße in der Zeit von 8 bis voraussichtlich 15 Uhr vollgesperrt. Der Grund: Die Regenabläufe im Fahrbahnverlauf werden gereinigt.


Fernwärmeanschluss An der Post
Verkehrsteilnehmende müssebn sich vom 15. Juli bis voraussichtlich 5. August auf Verkehrsbehinderungen an der Geesthachter Straße „An der Post“ einstellen. Auf Höhe der Hausnummer 2 wird werden der westliche Geh- und Radweg gesperrt. Der Grund: Es wird ein Fernwärmeanschluss hergestellt.


Sperrung Spandauer Straße
Die Spandauer Straße in Geesthacht wird vom 1. Juli bis voraussichtlich 30. November zwischen den Einmündungen von Frohnauer Straße und Heuweg teilweise voll gesperrt. Grund hierfür ist die Erneuerung eines Regenwasseranschlusses sowie von Schmutzwasserschächten und Kanaldeckeln. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauabschnitten. Zeitweise werden nicht nur die Fahrbahnen, sondern auch Gehwege gesperrt. Die betroffenen Anliegenden werden jeweils informiert. Der Straßenverkehr wird über Wärderstraße, Am Schleusenkanal und Heuweg umgeleitet.


Bauarbeiten Geesthachter Bohnenstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich ab Montag, 1. Juli, auf Verkehrsbehinderungen im Bereich Bohnenstraße und Bergedorfer Straße einstellen. Damit dort ein Kanal saniert und Stromleitungen erneuert werden können, werden zeitweise die Bohenstraße zwischen Mühlenstraße und Bergedorfer Straße voll gesperrt und die Mühlenstraße halbseitig auf Höhe der Hausnummer 102 gesperrt. Zudem kommt es phasenweise zu Bauarbeiten innerhalb der Fußgängerzone – etwa im Bereich zwischen dem Bekleidungsgeschäft Ernsting´s family und der Sonnenapotheke. Die Arbeiten werden in mehreren Bauabschnitten durchgeführt und werden voraussichtlich bis einschließlich 31. August andauern. Umleitungen werden ausgeschildert.


Integrierte Fachstelle für Wohnungslose ab 1. Juli eingeschränkt erreichbar
Die Integrierte Fachstelle für Wohnungshilfen (IFS) im Geesthachter Rathaus (Markt 15) ist in der Zeit vom 1. Juli bis einschließlich 10. Juli nicht für Vor-Ort-Termine zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Grund hierfür ist die Einführung einer neuen Software. Für Notfälle und telefonisch ist die IFS auch während dieses Zeitraums erreichbar. Für alle weiteren Anliegen werden Betroffene gebeten, die eingeschränkte Erreichbarkeit der IFS zu berücksichtigen. Die IFS gehört zum Fachdienst Soziales und deren Mitarbeitende beschäftigen sich überwiegend mit der Unterbringung von wohnungslosen Menschen. Hierzu zählen Personen, die ihren Wohnraum verlieren oder bereits verloren haben (obdachlos) und Menschen, die nach Geesthacht kommen und noch gar keinen Wohnraum haben (Asyl). Das Team bietet Hilfestellung bei der Wohnraumsuche, unterstützt beim Wohnraumerhalt und hilft bei akuten Notlagen (Unbewohnbarkeit, zum Beispiel nach Bränden oder Evakuierungen).


Tanztee mit der AWO
Tanzfreunde aufgepasst: Frisch und fröhlich geht es wieder zu beim Tanztee am Sonntag, 14. Juli, um 15 Uhr. Einlass ab 14.30 Uhr. Alle Gäste werden vom DJ Achim eingeladen das Tanzbein zu schwingen. Angeboten werden frischgebackener Kuchen mit Kaffee oder Tee. Der Eintritt beträgt 6 Euro pro Person. Alle Interessierten sind eingeladen. Der Tanztee findet diesmal im Forsthaus Glüsing, Berliner Straße 7 in Schnackenbek statt.


Krümmelstraße in Teilen gesperrt
Verkehrsteilnehmende müssen sich vom 3. Juni bis voraussichtlich 19. Juli auf Verkehrsbehinderungen im Geesthachter Stadtteil Krümmel einstellen. Je nach Baufortschritt werden in dem Zeitraum phasenweise an der Krümmelstraße der Gehweg voll und die Fahrbahn halbseitig gesperrt. Der Grund: Es werden Kabel verlegt.


Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


Unterstützen Sie mit einer freiwilligen Spende den Journalismus vor Ort, der ohne Konzernvorgaben aus der Region für die Region berichtet. Mit der Spende helfen Sie uns, Sie weiterhin kostenlos mit Nachrichten zu versorgen. Der freiwillige Betrag ist ab einem Euro in ganzen Eurobeträgen frei wählbar. Eine Spendenquittung kann leider nicht ausgestellt werden. Für die Spende ist ein PayPal-Konto notwendig. Vielen Dank! Ihre LOZ-News

Betrag
 EUR
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.