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Geesthacht (LOZ). Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngrundstücken müssen sich auf Veränderungen einstellen. Denn ab 1. Januar 2025 wird die Grundsteuer auf neue Füße gestellt. Grund dafür ist die dann in Kraft tretende Grundsteuerreform.

Damit die Neuregelung zum angegeben Stichtag klappt, wird sie bereits vorbereitet. Für die Betroffenen bedeutet das: Sie bekommen ab Juni Post vom Finanzamt des Kreises Herzogtum Lauenburg. In diesen Schreiben werden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihre Grundstücksdaten zu aktualisieren. Das funktioniert ab dem 1. Juli 2022 kostenfrei über www.elster.de und muss bis zum 31. Oktober 2022 erledigt sein. Falls sie noch keinen haben, sollten sich Betroffene möglichst schon vor dem 1. Juli um einen Online-Zugang für Elster kümmern.

„Wer Fragen zu diesem Prozedere hat, wendet sich am besten direkt an das Finanzamt in Ratzeburg. Unser Fachdienst Finanzen im Geesthachter Rathaus ist in diesen Teil des Prozesses noch nicht eingebunden. Wir können weder Auskünfte zu den Schreiben geben, die das Finanzamt verschickt, noch bei der Bedienung von Elster weiterhelfen. Ansprechpartner sind in diesen Fällen die Kolleginnen und Kollegen in Ratzeburg“, erklärt eine Mitarbeiterin des Fachdienstes Finanzen der Geesthachter Stadtverwaltung.

Deren Team bereite aktuell verwaltungsinterne Schritte für die Umstellung vor, um zu gegebener Zeit die „Endberechnung“ der Grundsteuer durchführen zu können. Denn die vom Finanzamt in Ratzeburg erhobenen Daten Geesthachter Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer werden später von der Landesverwaltung an das Geesthachter Rathaus gemeldet. Dort multiplizieren die Mitarbeitenden des Fachdienstes Finanzen die Daten dann mit dem Geesthachter Grundsteuer-Hebesatz. Das Ergebnis dieser Rechnung ist dann die zu zahlende Grundsteuer. Die neuen Grundsteuerbescheide werden dann ab 1. Januar 2025 von der Stadt Geesthacht verschickt.

Weiter Informationen zur neuen Grundsteuerreform gibt es unter www.schleswig-holstein.de/grundsteuer.

Kurznachrichten Geesthacht

 


Verkehrsbehinderungen an der Norderstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Geesthachter Norderstraße einstellen. Für Arbeiten an einem Stromanschluss werden in der Zeit vom 15. Dezember bis voraussichtlich 24. Dezember auf Höhe der Hausnummer 10 zeitweise Absperrungen im Bereich des Gehwegs und der Fahrbahn notwendig.


Sprechstunde der Geesthachter Behindertenbeauftragten
Heike Lehmann, Geesthachts Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, geht in die Weihnachtsferien. Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar finden darum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist dann für Donnerstag, 8. Januar 2026, vorgesehen. Heike Lehmann bietet regelmäßig an jedem 1. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr und an jedem letzten Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr in den Räumen am Markt 5 bis 7 ihre offene Sprechstunde an. Menschen mit Handicap können sich in dieser Zeit mit Fragen und Anliegen bei ihr melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratungsräume sind barrierefrei, die Beratung ist kostenfrei. Grundsätzlich ist Heike Lehmann telefonisch unter 0151-252 628 98 sowie per Email unter kontakt@geesthacht-beauftragter.de erreichbar.


Verkehrsbehinderungen in Geesthacht
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Berliner Straße in Geesthacht einstellen. Aufgrund von Pflege- und Fällarbeiten an mehreren Bäumen werden in der Zeit vom 15. bis zum 18. Dezember jeweils zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen temporär der Gehweg und die Fahrbahn gesperrt.


 Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


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