Das Foto zeigt ein Motiv des Graffiti-Künstlers Sven Bliesener. Foto: hfr
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Wentorf (LOZ). Alljährlich bietet die Wentorfer Kulturwoche zehn Tage lang den Raum für Kunst und Kultur, Begegnung und Dialog, Austausch und Gemeingefühl – in offenen Ateliers und Gemeinschaftsausstellungen, bei Veranstaltungen im "kleinen Park am Rathaus" und in der Alten Schule, in Geschäften und auf dem Casinopark, in der Kirche sowie auf Wiesen und in Gärten.

Noch bis zum 31. Januar läuft die Anmeldefrist für die diesjährige Wentorfer Kulturwoche: Die Organisatoren rufen Kunstschaffende, Theater-Akteure, Literatur-Besessene, Workshop-Anbieter, Musiker und Sangeskundige auf, sich jetzt zur Teilnahme anzumelden. Profis und Amateure sind gleichermaßen eingeladen, sich und ihre Kreativität zu präsentieren. "Es ist uns wichtig, dass sich jeder präsentieren darf, auch wenn das künstlerische Schaffen vielleicht erst am Anfang steht. Wir stellen einerseits den Dialog mit dem Publikum her, bringen aber auch die Kunstschaffenden miteinander in den Austausch", so Alexa Binnewies, Mitglied des Vereinsvorstands der Wentorfer Kulturwoche. Und das große Kultur-Event soll vor allem eines sein: Ein Ort – oder besser gesagt: viele Orte – vollgepackt mit Kreativität und kunstvollem Schaffen.

Auch für die in der Coronazeit eingeführten "Kultur-Fenster" werden wieder Künster gesucht, die einige ihrer Werke in Wentorfer Schaufenstern präsentieren möchten. Neben diesen kleinen Ausstellungen lockt eine kleine Kultur-Rallye mit einem Buchstabenrätsel viele Besucher zu jedem Kultur-Fenster. KünstlerInnen können sich für die Teilnahme an einer Gemeinschaftsausstellung, nur für ein Kultur-Fenster oder aber für die Teilnahme an beidem anmelden.

Alle Informationen zur Anmeldung sowie das Formular stehen auf der Website der Kulturwoche zur Verfügung: https://www.wentorfer-kulturwoche.de/anmeldung/

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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