Foto: Nora Wuttke
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(LOZ). Fledermäuse sind faszinierende Jäger der Nacht – daher lädt der Naturpark auch dieses Jahr wieder zu zwei Veranstaltungen zum Thema ein.

Am Freitag, 19. August, findet ab 20 Uhr eine abendliche Wanderung für Erwachsene bei Farchau statt, bei der unterschiedliche Lebensräume unserer heimischen Fledermausarten erkundet werden. Dabei erklärt die Biologin und Fledermaus-Expertin Nora Wuttke, wie und wo Fledermäuse leben, wodurch sie gefährdet sind und wie man sie schützen kann. Die Wanderung führt rund 1,5 Kilometer über Feld- und Waldwege, Streuobstwiesen und bis zum Ratzeburger Küchensee. Dort werden in der Abenddämmerung gemeinsam Fledermäuse beobachtet und ihre Ultraschallrufe mit dem Fledermaus-Detektor hörbar gemacht.

Familien mit Kindern können am Freitag, 2. September, ab 19 Uhr im Uhlenkolk selbst einen Fledermauskasten bauen, der dann zuhause als Quartier für die Flattertiere angebracht werden kann. Nach dem gemeinsamen Werkeln geht es mit dem Fledermausdetektor auf eine abendliche Expedition an den Schmalsee. Dabei erfahren die Teilnehmer, wie Fledermäuse leben und wie man sie schützen kann. Da die Gruppengröße begrenzt ist und ausreichend Material vorhanden sein muss, ist eine rechtzeitige Anmeldung unbedingt notwendig. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.naturpark-lauenburgische-seen.de.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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