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(LOZ). Derzeit erreichen viele Anrufe das Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung Nord: Versicherte berichten von verstörenden Videos in sozialen Netzwerken - darunter auch auf YouTube. In den Clips heißt es unter anderem, alle Rentnerinnen und Rentner in Deutschland müssten bis August einen Lebensnachweis erbringen. Andernfalls werde die Auszahlung der Rente gestoppt.

Solche Behauptungen sind falsch. Einen sogenannten Lebensnachweis fordert die Deutsche Rentenversicherung nur von Menschen, die im Ausland leben und von dort eine gesetzliche Rente beziehen. Mit dem Schreiben prüft der Rentenservice der Deutschen Post regelmäßig, ob die betroffene Person noch lebt - und der Anspruch weiter besteht. Alternativ lässt sich der Nachweis auch digital übermitteln.

Solche Falschmeldungen über die gesetzliche Rente tauchen immer wieder im Internet auf. Die Deutsche Rentenversicherung Nord rät: Informieren Sie sich nur über gesicherte Quellen – zum Beispiel auf der offiziellen Website oder den eigenen Social-Media-Kanälen der Deutschen Rentenversicherung. Unter www.deutsche-renteversicherung.de finden Interessiert verlässliche Informationen zu allen Rententhemen.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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