Volkstrauertag in Roseburg und Güster

Foto: hfr
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(LOZ). Die Bürgermeister der Gemeinden Roseburg und Güster begrüßten die Teilnehmer des Volkstrauertages und hier insbesondere den langjährigen Redner zum Volkstrauertag, den Vorsitzenden der KK Güster OStFw a.D. Holger P. Reimer.

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In einer eindrucksvollen Rede ging er auf die Geschehnisse der beiden Weltkriege und ihre Folgen ein. Als ehemaliger Berufssoldat hatte er in seiner Rede die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, am Schluss in den Focus gestellt.

Er endete mit der Bitte an die Entscheidungsträger, den richtigen Weg zum Wohle der Menschen in unserem Land einzuschlagen. Volksvertreter sind nicht nur zum Mahnen verpflichtet, sondern auch dazu, das Volk und die Nachkommen vor den Folgen der Vergangenheit zu beschützen.

Begleitet wurde der Volkstrauertag durch das Bläserquartett der Freiwilligen Feuerwehr, die der Veranstaltung einen würdigen Rahmen gaben. Der Coral, ich hat einen Kameraden und die Nationalhymne wurden fehlerlos geblasen und hinterließ bei den Besuchern einen großen Eindruck. Anlässlich des Volkstrauertages hatte sich der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Güster bereit erklärt, für den Volksbund Kriegsgräberfürsorge zu sammeln.

Kurznachrichten Büchen


Abendandacht mit Bachkantate
Am Samstag, 22. Juni, ist um 17 Uhr in der Marienkirche in Büchen-Dorf die Bachkantate BWV 185 "Barmherziges Herze der ewigen Liebe" zu hören. Johann Sebastian Bach komponierte sie 1715 in Weimar für den 4. Sonntag nach Trinitatis, der in diesem Jahr auf den 23. Juni fällt. Der Text der Kantate basiert auf der Bibelstelle Lukas 6,36–42, die Ermahnung aus der Bergpredigt, barmherzig zu sein und nicht zu richten. Vier Solisten - Emma Berglund (Sopran), Julia Hallmann (Alt), Tim Karweick (Tenor) und Christoph Westphal (Bass) - singen mit der Kantorei der Kirchengemeinde Büchen zusammen und das Lüneburger Kammerorchester wird begleiten.


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