45.000 Mitglieder: Der Kreissportverband Herzogtum Lauenburg stellt sich vor

Der Vorstand des Kreissportverbandes Herzogtum Lauenburg von links: Armin Balowski, Dieter Thiel, Jörg Kälcke, Karsten Hofmann, Stephanie Arenz, Carsten Engelbrecht, Antje Nordhaus, Dieter Podlech, Birgitta Palis-Hagemann, es fehlt: Eduard Peters. Foto: Kreissportverband
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(LOZ). 45.000 Menschen werden im Sport vom Kreissportverband Herzogtum Lauenburg e. V. (KSV) vertreten. 165 Sportvereine übernehmen dabei die Arbeit vor Ort. Damit diese funktioniert müssen die Vereine finanziell entlastet werden und mit Wissen sehr gut versorgt sein. Kurz: Sie benötigen ein Sprachrohr zur Politik, Verwaltung und zur Gesellschaft. Dieser Aufgabe nimmt sich seit 74 Jahren der Kreissportverband Herzogtum Lauenburg e. V. (KSV) an. Der KSV besteht aus einem ehrenamtlichen Vorstand und einer hauptamtlich geführten Geschäftsstelle.

Regelmäßig führt der ehrenamtliche Vorstand Gespräche, unter Vorsitz von Carsten Engelbrecht, mit der Kreispolitik, um über die Situation im Sport zu informieren und finanzielle Förderung für die Vereine zu bekommen, dabei geht es um die Bezuschussung von Übungsleitern, Investitionen, den Kauf von Sportgeräten und neu seit diesem Jahr dem Klimaschutzprogramm. Seit 20 Jahren verwaltet diese Gelder, im Rahmen der Sportförderung des Kreises, der KSV. Die KSV-Geschäftsstelle, geführt von der Geschäftsführerin Nicole Rusch, ist der Ansprechpartner für die Vereine, Fachverbände und die Öffentlichkeit bei allen Fragen rund um den Sport und übernimmt die Verwaltungsarbeiten des KSV.

Die Aufgaben des Kreissportverbandes sind in stetigem Wandel, so kam 2017 die Integrationsarbeit dazu. Seitdem kümmern sich Integrationslotsen im Kreis darum, Menschen mit Migrationshintergrund über den Sport zu integrieren. Dies funktioniert weiterhin sehr erfolgreich. Seit nunmehr zwei Jahren ist mit einem Inklusionskoordinator ein weiteres Aufgabenfeld aufgegriffen worden. Die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Sport. Hier sind deutlich, die ersten Erfolge zu verzeichnen.

Senioren- und Rehasport ist und bleibt ein großes Thema beim Kreissportverband. Mit Projekten und Förderungen des Landessportverbandes Schleswig-Holstein erhalten die Vereine entsprechende Unterstützung. Laufender Sportbetrieb ist in den Sportvereinen angesiedelt, damit dieser qualitativ sehr gut angeboten werden kann, ist ein besonderer Schwerpunkt beim KSV die Aus- und Fortbildung von Übungsleitern. Die Ausbildung startet in der Regel zu Beginn des Jahres, der Grundkurs 2022 ist bereits ausgebucht. Fortbildungen werden über das ganze Jahr verteilt angeboten, besonders hervorzuheben ist hier das alle zwei Jahre stattfindende KSV-Sportforum. Dies fand 2021 bereits zum 10. Mal statt und wird regelmäßig von über 100 Teilnehmern zur Fortbildung genutzt.

Der Dachverband der Sportvereine ist der Kreissportverband Herzogtum Lauenburg e. V.. Wer Fragen rund um den Sport hat, kann sich einfach an die Geschäftsstelle wenden, diese erreichen Interessierte telefonisch unter 04541 / 51 12 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Kurznachrichten Sport


TSV Schwarzenbek bietet Sport für Atemwegs- und Lungenerkrankte
Immer mittwochs von 16 bis 17 Uhr bietet der TSV Schwarzenbek Rehabilitationssport mit dem Schwerpunkt auf Lunge / Long covid an. Dieses Angebot richtet sich an alle Atemwegs- und Lungenerkrankten wie Asthma, COPD oder Long Covid, die ihre Leistungsfähigkeit erhalten oder steigern möchten. Gemeinsam ist es oft leichter Ziele zu erreichen, durchzuhalten und somit die eigene Lebenssituation zu verbessern. Die Teilnahme mit ärztlicher Verordnung ist möglich, die Abrechnung erfolgt über die Krankenkasse. Interessenten melden sich in der Geschäftsstelle des Vereins unter Telefon 04151 / 79 32 oder per E-Mail an info@tsv-schwarzenbek.de.


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