Kunst- und Kulturprojekte für den KulturSommer am Kanal in Geesthacht gesucht

Foto: W. Reichenbächer

 

Geesthacht (LOZ). Bemalte und künstlerisch gestaltete Stühle, in der Innenstadt zum bunten Farbtupfer werden; ein Container, der am Hafen zum kreativen Erlebnis wird; und ein historisches Gebäude, das Kulisse eines Theaterstücks wird – all das war in den vergangenen Jahren der „KulturSommer am Kanal“ in Geesthacht. Vom 18. Juni bis zum 18. Juli startet das beliebte Kulturfestival der Stiftung Herzogtum Lauenburg, das inzwischen weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt ist, in die nächste Auflage – zum dritten Mal unter Pandemiebedingen. Und die Stadt Geesthacht ist wieder dabei!

Vor diesem Hintergrund ruft die Stadt Geesthacht Künstler, Musiker, Theatermacher, Autoren und andere Kreative auf noch bis zum 7. Februar Projektvorschläge einzureichen. „Kultur ist eine tolle Möglichkeit, um sich mitzuteilen und mit anderen Personen in Kontakt zu treten – und das funktioniert über das Mittel Kunst und Kultur. Das ist nur ein Grund, warum Kultur auch oder gerade zu Pandemiezeiten wichtig ist. Ich freue mich darum sehr, dass Geesthacht wieder Teil des KulturSommers am Kanal sein wird“, sagt Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze, der dem Thema Kultur seit Jahren einen wichtigen Stellenwert beimisst. 2017 hat er öffentlich den Kulturaufbruch für Geesthacht ausgerufen. Seitdem sind unter anderem neue Veranstaltungsformate entstanden und zusätzliche Stellen bei der Stadt geschaffen worden, die das kulturelle Leben stärken sollen.

Bis zu vier Projekte werden von der Stadt ausgewählt und finanziell unterstützt. Inhaltlich und organisatorisch sind Personen, die den Vorschlag einreichen, für das Angebot verantwortlich. „Insbesondere erwünscht sind Kunstangebote, die sich direkt an Kinder oder Jugendliche richten oder von ihnen selbst durchgeführt werden sowie Projekte, die – wie das Motto des KulturSommers besagt – auch gerne draußen an einem Wegesrand stattfinden. Da wir uns im dritten Jahr der Pandemie befinden, ist diese besondere Situation bei der Projektgestaltung zu beachten“, sagt Geesthachts Stadt- und Kulturmanagerin Dr. Julia Dombrowski. Voraussetzung für eine Unterstützung ist, dass das Angebot innerhalb Geesthachts stattfindet und idealerweise zum ersten Mal durchgeführt wird.

Die Projektvorschläge sollen per E-Mail an Dr. Julia Dombrowski (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) gerichtet werden. Dabei sind folgende Angaben wichtig: Projektbeschreibung, Projektort, Informationen zur Durchführung vor Hintergrund der Pandemie, Eigenfinanzierung und Fehlbetrag.

Weitere Informationen zum KulturSommer am Kanal unter https://kultursommer-am-kanal.de

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