Die Photovoltaik-Anlage auf dem Schulgebäude liefert den Strom. Foto: Geesthacht tv
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Büchen (LOZ). Die Erweiterungsbauten am Schulzentrum Büchen sind nach neuestem Energieeffizienz-Standard (KfW40) gebaut worden und können daher als klimafreundliche Neubauten bezeichnet werden.

So wird der Neubau der Grundschule mit einer Erdwärmepumpe (Geothermie) beheizt. Eine Erdsondenanlage mit 24 Sonden, die in 100 Meter Tiefe liegen, sorgen in dem Schulgebäude für angenehme Wärme. „Die Wärme wird genutzt, um das ganze Gebäude zu beheizen, insgesamt 2750,94 Quadratmeter. Eine PV-Anlage auf dem Dach des Neubaus mit einer Leistung von 65,6kWp wird in Zukunft etwa 58.000 kWh im Jahr erzeugen und den für die Wärmepumpe nötigen Strom liefern“, erklärt Dr. Maria Hagemeier-Klose, Klimamanagerin des Amtes Büchen.

Auch die Neubauten der Gemeinschaftsschule erfüllen den KfW55-Standard.Hier wird für das Heizen des Gebäudes das bereits vorhandene Blockheizkraftwerk genutzt. „Durch Einzelraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung gibt es keinen Verlust von Wärme“, so Dr. Maria Hagemeier-Klose weiter.

Insgesamt 1,3 Millionen Euro gab es als Bundesförderung aus dem Programm Klimafreundlicher Neubau für die Grundschule und 226.000 Euro für die Gemeinschaftsschule.

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