Foto: privat / Tine Dreyer
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Geesthacht (LOZ). Eine Menopause voller Leichen: über eine Frau, deren Leben in Wallung gerät. In der Lesung „Morden in der Menopause“, die am 14. September im Rahmen der Geesthachter Kulturnacht geplant ist, stellt die Kölner Autorin Tine Dreyer ihren neusten Roman „Morden in der Menopause" vor. Diese finden jeweils um 17.45, 18.45 und 19.45 Uhr im GeesthachtMuseum!, Bergedorfer Straße 28, statt.

Veranstaltet wird die Lesung von der Gleichstellungsbeauftragten und dem Fachdienst Jugend, Sport & Kultur. „Für mich als Gleichstellungsbeauftragte ist das Buch sehr empfehlenswert, weil es das sonst eher totgeschwiegene Thema der Wechseljahre auf lustige Weise - auch für Männer – aufgreift. Viele Frauen und sicher auch Männer können sich darin wiedererkennen“, erklärt Anja Nowatzky, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Geesthacht.

Hormone töten – und zwar andere: Die 48-jährige Liv ist Ehefrau, Mutter von drei Kindern und arbeitet erfolgreich als Küchenplanerin. Über die Wechseljahre weiß sie nicht so viel. Stimmungs-schwankungen und Hitzewallungen, okay, klar, davon hat sie schon gehört. Aber dass mit ihrer ersten Hitzewallung ihr erster Mord einhergeht, kommt dann doch überraschend. Besonders für den Typen, der ihrem pubertierenden Sohn eigentlich nur ein paar Drogen verkaufen will und Liv dabei so provoziert, dass sie ihm den Schädel einschlägt. Ab da gerät ihr wohlgeordnetes Leben gehörig aus den Fugen. Und bedauerlicherweise bleibt es nicht bei der einen Leiche – unglückliche Umstände sorgen für weitere unglückliche Situationen. „Morden in der Menopause“ erzählt die Geschichte einer Frau, der der Kragen platzt – und zwar so gewaltig, dass ein paar Leute leider über die Klinge springen müssen. Spannend, witzig und originell – der erste menopausale Krimi der Welt!

Am Sonnabend, 14. September, lädt die Stadt Geesthacht von 15 bis 22 Uhr zur 6. Kulturnacht ein. Mit einem abwechslungsreichen und kostenlosen Programm soll gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt der Stadt gefeiert werden. Bespielt und belebt werden Orte in der Geesthachter Innenstadt, die alle fußläufig erreichbar sind. Zwischen den Stationen kann sich mit kulinarischen Spezialitäten vom Grill und gekühlten Getränken gestärkt werden.

Kurznachrichten Geesthacht

 


Verkehrsbehinderungen an der Norderstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Geesthachter Norderstraße einstellen. Für Arbeiten an einem Stromanschluss werden in der Zeit vom 15. Dezember bis voraussichtlich 24. Dezember auf Höhe der Hausnummer 10 zeitweise Absperrungen im Bereich des Gehwegs und der Fahrbahn notwendig.


Sprechstunde der Geesthachter Behindertenbeauftragten
Heike Lehmann, Geesthachts Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, geht in die Weihnachtsferien. Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar finden darum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist dann für Donnerstag, 8. Januar 2026, vorgesehen. Heike Lehmann bietet regelmäßig an jedem 1. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr und an jedem letzten Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr in den Räumen am Markt 5 bis 7 ihre offene Sprechstunde an. Menschen mit Handicap können sich in dieser Zeit mit Fragen und Anliegen bei ihr melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratungsräume sind barrierefrei, die Beratung ist kostenfrei. Grundsätzlich ist Heike Lehmann telefonisch unter 0151-252 628 98 sowie per Email unter kontakt@geesthacht-beauftragter.de erreichbar.


Verkehrsbehinderungen in Geesthacht
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Berliner Straße in Geesthacht einstellen. Aufgrund von Pflege- und Fällarbeiten an mehreren Bäumen werden in der Zeit vom 15. bis zum 18. Dezember jeweils zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen temporär der Gehweg und die Fahrbahn gesperrt.


 Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


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