Stadtpräsident Ottfried Feußner (2 vr.) beglückwünscht die Mitglieder des neugewählten Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Ratzeburg zu ihrem Wahlerfolg: (vl.) Karl Schnabel, Paul Tessmer, Angelina Schlecht, Sophia Lenthe, Oda Schwarz von Warbung, Vivian Ndubuisi und Malte Mahnke (es fehlen Dana Marie Ehlers, Kimberly Boddin und Mathilda Goryczka). Foto: Stadt Ratzeburg
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Ratzeburg (LOZ). Die Wahl des Ratzeburger Jugendbeirates ist am vergangenen Freitag mit einer vergleichsweisen guten Wahlbeteiligung abgeschlossen wurden. Von den 2.186 Wahlberechtigten in Ratzeburg und den Schulverbandsgemeinden gaben 803 Kindern und Jugendlichen ihre bis zu drei Stimmen für die zehn Kandidatinnen und Kandidaten ab, mithin eine Quote von 36,74 Prozent.

Gewählt wurde in der Zeit vom 21. bis zum 25. November in allen weiterführenden Schulen sowie in offenen Wahllokalen im Jugendzentrum Stellwerk und dem Ratssaal des Ratzeburger Rathauses. An den Schulen geschah dies, wie schon bei der Jugendbeiratswahl vor zwei Jahren, klassenweise. Es führte dort zu einer hohen Wahlbeteiligung unter den Schüler. So wählten 73,08 Prozent aller wahlberechtigten Schüler an der Gemeinschaftsschule Lauenburgische Seen, 80,98 Prozent an der Lauenburgischen Gelehrtenschule und 82,76 Prozent an der Pestalozzischule. Ebenso beteiligten sich Schüler der Freien Schule Ratzeburg an der Wahl.

Von den rund 1.130 wahlberechtigten Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 21 Jahren, die nicht an den Ratzeburger Schulen wählen konnten, nutzten allerdings nur wenige die Möglichkeit, ihre Stimme an den öffentlichen Wahllokalen abzugeben. Wie dies noch verbessert werden kann, wird der neu gewählte Jugendbeirat beraten.

Gewählt wurden Angelina Schlecht (310 Stimmen), Vivian Ndubuisi (287 Stimmen), Oda Schwarz von Warburg (209 Stimmen), Dana Marie Ehlers (205 Stimmen), Sophia Lenthe (204 Stimmen), Malte Mahnke (196 Stimmen), Paul Tessmer (195 Stimmen), Karl Schnabel (175), Kimberly Boddin (163) und Mathilda Goryczka (92 Stimmen).

Der neue Ratzeburg Jugendbeirat wird nach einem ersten gemeinsamen Workshop- und Kennlernwochenende in der ökologischen Jugendbildungsstätte artefact, das noch im Dezember zusammen mit ehemaligen Jugendbeirätlern organisiert wird, im Januar zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentreten.

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