Schulbauprogramm der Landesregierung IMPULS 2030 II: Schulträger im Kreis Herzogtum Lauenburg erhalten 6,95 Millionen EUR

Foto: hfr
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Kiel/Ratzeburg (LOZ). Knapp 7 Millionen Euro stellt das Land Schleswig-Holstein den Schulträgern im Kreis Herzogtum Lauenburg für den Bau und die Sanierung von Schulgebäuden, sowie deren fest mit dem Gebäude verbundene Ausstattung, zur Verfügung.

„Eine ganz starke Unterstützung der Schulträger für die weitere Verbesserung der Schulen bei uns im Kreis Herzogtum Lauenburg“, kommentieren die CDU-Abgeordneten Andrea Tschacher und Rasmus Vöge, zugleich auch Kreisvorsitzender der CDU im Herzogtum Lauenburg, die heutige Ankündigung von Bildungsministerin Karin Prien, Schulträger im Schleswig-Holstein mit 111 Millionen Euro zu unterstützen.

„Wir freuen uns, dass das Geld nun zur Ausschüttung kommt und die Vorhaben in den Kommunen umgesetzt werden können. Eine gute Lernumgebung ist wichtig – das wissen wir nicht erst seit Corona. Daran haben wir kontinuierlich gearbeitet und sind froh, dass acht Vorhaben im Kreis Herzogtum Lauenburg nun gefördert werden“, so Tschacher und Vöge weiter.

lm Zeitraum von Mitte November 2021 bis Ende Februar 2022 konnten die kommunalen
Schulträger ihre geplanten Vorhaben bei der GMSH (Gebäudemanagement Schleswig-
Holstein) anmelden. Insgesamt sind bei der GMSH landesweit für 244 Schulen 312
Bestandserfassungsbögen für Gebäude und 97 für Außenanlagen eingegangen. Die Bedarfe
wurden priorisiert und dann entsprechend bewertet. Maßnahmen, die aufgrund von
Schadstoffgefährdung oder aus Brandschutzgründen erforderlich sind, wurden bei der
Bewertung besonders gewichtet.

Im Kreis Herzogtum Lauenburg erhalten folgende Schulträger Geld für ihre Maßnahmen:

  1. Stadt Mölln, Gemeinschaftsschule Mölln, 3.000.000 Euro
  2. Stadt Lauenburg, Albinus-Gemeinschaftsschule Lauenburg 550.000 Euro
  3. Amt Sandesneben-Nusse, Grundschule Nusse, 897.318 Euro
  4. Stadt Schwarzenbek, Grund- und Gemeinschaftsschule, 475.000 Euro
  5. Schulverband Schwarzenbek Nordost, Grundschule Schwarzenbek Nordost, 455.000 Euro
  6. Stadt Mölln, Marion-Dönhoff-Gymnasium, 422.500 Euro
  7. Schulverband Müssen, Grundschule Müssen, 557.000 Euro
  8. Schulverband Büchen, Schulzentrum Büchen, 601.599 Euro

„Es ist unser fester politischer Wille, dass das Land die Kommunen als Schulträger beim Schulbau unterstützt, damit wir die Lernumgebungen für die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich verbessern. Grundsätzlich sind die Schulträger für den Bau und die Unterhaltung von Schulgebäuden zuständig. Aber die Zusammenarbeit in diesem Bereich ist uns besonders wichtig. Dafür setzen wir uns auch in Zukunft im Kieler Landtag ein“, erklären Andrea Tschacher und Rasmus Vöge abschließend.

 

Kurznachrichten aus der Region


Sprechstunden der Behindertenbeauftragten
Die nächsten Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten Kirsten Vidal finden an folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 22. September, von 14 bis 15.30 Uhr im Rathaus in Wentorf bei Hamburg, Hauptstraße 16.
Dienstag, 4. Oktober, von 12 bis 16 Uhr im Raum 176 des Kreishauses, Barlachstraße 2, in Ratzeburg. Dort ist sie auch unter der Nummer 04541 / 888-493 telefonisch erreichbar.


Eine Sommernacht im naturnahen Garten
Ralf Schütze-Buzello (Stiftung Biotop-Schmiede) wird am Freitag, 9. September, ab 19 Uhr im Gemeindehaus Escheburg (Hofweg 2) über die Gestaltung von „Lebensinseln“ und kleinen Oasen im Garten berichten und von den phänomenalen Fähigkeiten der nächtlichen Lebewesen („Lebendige Dunkelheit“) erzählen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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