In Schwarzenbek wird wieder geradelt – Das Stadtradeln geht in die vierte Runde

Foto: hfr
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Schwarzenbek (LOZ). Bereits im Frühjahr startet im Herzogtum Lauenburg erneut der Stadtradeln Wettbewerb. Dabei stehen besonders der Spaß am Fahrradfahren und möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen im Vordergrund, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Daher ist Schwarzenbek vom 22. Mai bis 11. Juni zum vierten Mal wieder mit von der Partie. In diesem Zeitraum können alle, die in Schwarzenbek leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen bei der Kampagne Stadtradeln des Klima-Bündnis mitmachen, um möglichst viele Radkilometer zu sammeln. Diese können in der App, online oder handschriftlich per Kilometer-Erfassungsbogen gezählt werden. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter stadtradeln.de/Schwarzenbek.

Fit machen für das Stadtradeln können sich Interessierte außerdem bereits einen Tag vor Beginn des Stadtradeln mit Tourenleiter Martin Schiefer am 21. Mai um 14 Uhr bei einer gemeinsamen Fahrradtour durch den Sachsenwald mit Einkehr. Die Radsportabteilung des TSV bietet außerdem während des Zeitraumes weitere Touren an und freut sich über Unterstützung des eigenen Teams. Über die große Unterstützung von Vereinen in Schwarzenbek und der Kirche, welche im letzten Jahr mit dem Team „Kirche in Bewegung“ unter der Leitung von Pastorin Sigrun Kühn das größte Team ausmachte, freut sich Klimaschutzmanagerin Nina Reimers besonders.

Im letzten Jahr nahmen in Schwarzenbek 173 fahrradbegeisterte Stadtradler aus 24 unterschiedlichen Teams teil und legten zusammen fast 40.000 Kilometer mit dem Rad zurück. Umgerechnet entspricht dies der Menge von über 6 Tonnen CO2, die nicht emittiert wurden. Ein Grund mehr, warum Schwarzenbek auch 2022 wieder an den Start geht. Bürgermeister Norbert Lütjens und Klimaschutzmanagerin Nina Reimers hoffen daher auch in diesem Jahr auf viele motivierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen, denn erlebnisreich und jedes Jahr eine Runde erfolgreicher wird die Aktion erst durch viele fahrradbegeisterte Teilnehmende.

Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung am 25.Juni werden außerdem die größten und radelaktivsten Teams, sowie die Personen mit den meisten zurückgelegten Kilometer geehrt.

Während des Kampagnenzeitraums bietet Schwarzenbek außerdem erneut allen Bürger die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die Stadtradeln-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

Die Ansprechpartnerin bei der Stadt Schwarzenbek ist Nina Reimers, Klimaschutzmanagerin, Telefon 04151 / 88 11 84 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Kurznachrichten Schwarzenbek


Durchführung einer Einwohnerfragestunde
in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, 30. Juni, um 19 Uhr, im Festsaal des Rathauses, Ritter-Wulf-Platz 1, Schwarzenbek. Gemäß § 16 c der Gemeindeordnung wird zu Beginn der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit eingeräumt, Fragen zu Beratungsgegenständen oder anderen Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft zu stellen und Vorschläge oder Anregungen zu unterbreiten. Die Dauer der Einwohnerfragestunde beträgt bis zu einer Stunde.


Sommerkonzert der Liedertafel
„Endlich wieder ein Konzert“: Die Sänger und Sängerinnen der Schwarzenbeker Liedertafel freuen sich auf ihren Auftritt am Sonntag, 3. Juli, um 18 Uhr im Franziskus-Haus und hoffen auf viele Besucher. Zum einstündigen Programm gehören zum Beispiel "Junimond", "Applaus, Applaus", "Kriminaltango" oder "Freedom is coming". Der Eintritt zum Sommerkonzert unter der Leitung von Markus Götze ist frei.


Wie lernen am besten gelingt
Lernen ist in allen Familien ein großes Thema.  Im Rahmen des fit für familie Elterncafè spricht Sozialpädagogin Petra Cosmilla mit Eltern bei einer Tasse Kaffee im am Freitag, 24. Juni, von 8.30 bis 10.30 Uhr darüber, wie es am besten gelingt. Dabei berichtet sie auch über Erkenntnisse aus der Hirnforschung nach Harald Hüther. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Verbrüderungsring 41 statt. Anmeldung in der Ev. Familienbildungsstätte Schwarzenbek unter www.fbs-schwarzenbek oder telefonisch unter 04151 / 89 24 18.


Kindertreff
Am Sonnabend, 25. Juni, lädt die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek alle Kinder im Alter von etwa vier bis zwölf Jahren zum Kindertreff ein. Von 10 bis 12 Uhr laden Ute Pokoiewski und ihr Team die Kinder zum Geschichte Hören und Sehen, Singen, Frühstücken, Toben, Basteln und Beten ein. Der Kindertreff findet im Familienzentrum St. Elisabeth, Verbrüderungsring 41, statt. Für das Frühstück bringt sich jede und jeder etwas mit.


Demenzberatung
Jeden 2. Donnerstag im Monat von 8.30 bis 12.30 Uhr können sich Angehörige und Menschen mit Gedächtnisproblemen im Amt Schwarzenbek-Land, Gülzower Straße 1 beraten lassen. Sie finden Informationen über die Krankheit und den Umgang damit, über Angebote zu Unterstützung und Hilfe sowie ein offenes Ohr für Sorgen und Ängste. Unabhängig und kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten, es gelten die aktuellen Regeln. Weitere Informationen: Barbara Hergert, Koordinierungsstelle Demenz, Telefon 04542 / 83 84 670, info@koordinierungsstelle-demenz.de


Persönliche Beratung durch den Pflegestützpunkt im Amt Schwarzenbek-Land
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden Donnerstag von 8.30 bis 11.30 Uhr individuelle, kostenfreie und unabhängige Beratungen rund um das Thema Pflege in Schwarzenbek an. Lars Koßyk nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen, z.B. bei der Beantragung eines Pflegegrades. Das Beratungsangebot findet ab sofort in den Räumlichkeiten des Amtes Schwarzenbek-Land, Gülzower Straße 1, Trauzimmer in Schwarzenbek statt. Die Beratung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter Telefon 04542 / 82 65 49 und unter Einhaltung der 3G-Regel möglich. Weitere Informationen auf der Homepage unter www.pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de.


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