Sie freuen sich aufs Schaalsee-Radeln am 15. Juni: Gerd Schriefer, Claudia Rösen und Susanne Hoffmeister als Organisatoren der Tour sowie Guido Wohlgemuth, Jessy Pägelow und Catherine von Witzendorff, die die Tour an verschiedenen Punkten mit ausgestalten. Foto: E. Dornblut
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(LOZ). Schon seit 26 Jahren gibt es diese Radtour, die ab 2025 nun Schaalsee-Radeln heißt und in diesem Jahr am 15. Juni startet. „Dabei lernen die Teilnehmenden nicht nur die faszinierende Natur rund um den Schaalsee kennen, sondern auch die Menschen, die hier wohnen. An verschiedenen Punkten stellen Produzenten ihre Produkte und Dienst-leistungen vor und man kann mit ihnen ins Gespräch kommen“, sagt Mitorganisator Gerd Schriefer vom Förderverein Biosphäre Schaalsee, der einst die FahrradTourBiosphäre ins Leben rief.

In diesem Jahr wird z.B. das Schaalsee-Camp am Pipersee und die Imkerei Lillegaard in die Tour einbezogen. Stärken können sich die Teilnehmenden der etwa 40 Kilometer langen Tour in der „Kutscherscheune“ in Groß Zecher und im „Café Backverrückt“ in Zarrentin. Erstmalig wird die Tour in diesem Jahr länderübergreifend vom Naturpark Lauenburgische Seen und dem UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee durchgeführt.

Anke Hollerbach, Leiterin des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe und Claudia Rösen vom Naturpark Lauenburgische Seen freuen sich sehr darüber, dass das Schaalsee-Radeln in diesem Jahr erstmals länderübergreifend stattfindet. „Die Schaalseelandschaft war so lange durch die innerdeutsche Grenze geteilt. Nun ist sie zusammengewach-sen, das macht auch diese Tour deutlich”, sind sich die beiden Frauen einig.

Start und Ziel der Tour ist das Pahlhuus in Zarrentin. Der Startzeitpunkt ist zwischen 9 Uhr und 10 Uhr frei wählbar. Der Teilnahmebeitrag von 7 Euro geht für Naturschutzarbeit an den Förderverein Biosphäre Schaalsee. Weitere Infos auch unter www.schaalsee.de/aktuelles

Anmeldungen und Rückfragen zur Tour bis zum 15. Juni unter Telefonnummer 0171 / 705 49 22 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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