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(LOZ). Die Stiftung „Lebendige Stadt" unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Klara Geywitz ruft die Städte dazu auf, sich für die Förderung der Gestaltung öffentlicher Straßen und Plätze zu bewerben.

„Unsere schönen und lebenswerten Städte Ratzeburg, Mölln, Schwarzenbek, Geesthacht und Lauenburg könnten mit ihrer Bewerbung mit einer Förderung von jeweils 30.000 Euro rechnen. Voraussetzung ist die Planungsreife zur Gestaltung einer Straße oder eines Platzes. Gestaltungsziel sollte sein, einen Beitrag zu leisten zu mehr Biodiversität, zur Verbesserung der Luftqualität und zur Steigerung der Artenvielfalt. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei Bürgerpartizipation und eine nachhaltige Grünpflege.

Drei Preisträger werden von einer Expertenjury ausgewählt. Die Preisträger erhalten für die Umsetzung der geplanten Begrünungsmaßnahmen Fördergelder in Höhe von jeweils 30.000 Euro. Die umgesetzten Projekte sollen als Best-Practice-Beispiele anderen Städten zur Nachahmung dienen“, so die beiden Lauenburgischen CDU-Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher und Rasmus Vöge.

Die Bewerbungen sind bis zum 1. September 2023 zu senden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Informationen über die Bestimmungen und die einzureichenden Unterlagen sowie das Bewerbungsformular sind auf der Homepage www.lebendiqe-stadt.de/wettbewerb-gruen zu finden. Dort kann man auch weitere Informationen zur Stiftung „Lebendige Stadt" und ihren Förderprojekten erhalten.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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