Deutsche Rentenversicherung Nord warnt vor Anrufen von Trickbetrügern

Foto: hfr

 

(LOZ). Mehrere Bürgerinnen und Bürger haben sich bei der Deutschen Rentenversicherung gemeldet, nachdem sie auf ihren privaten Telefonen von einer angeblichen Strafverfolgungsbehörde angerufen worden sind. Mit einer Bandansage wird den Angerufenen vorgeworfen, dass gegen sie ein Strafverfolgungsbescheid wegen z.B. Identitätsdiebstahl vorliege und deshalb die Sperrung ihrer Sozialversicherungsnummer drohe. Um dies zu verhindern, könne man sich per Menüwahl zu einem persönlichen Ansprechpartner bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) weiterverbinden lassen.

Die DRV Nord warnt eindringlich vor solchen Anrufen! Eine Sperrung von Sozialversicherungsnummern oder -daten wird niemals vorgenommen.
Ebenso kontaktiert der gesetzliche Rentenversicherungsträger seine Kundinnen und Kunden nicht in dieser Form. Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn am Telefon die sofortige Überweisung von Geldbeträgen gefordert wird. In solchen Fällen sollte man auf jeden Fall sofort die Polizei informieren.

Bei Unsicherheiten können Versicherte die Deutsche Rentenversicherung unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 kontaktieren und nachfragen. Weitere Methoden von Betrügern sowie Verhaltenstipps bietet der kostenlose Flyer der Rentenversicherung »Vorsicht Trickbetrüger«, den man über die Internetseite https://t1p.de/warnung-trickbetrueger abrufen kann.

Kurznachrichten aus der Region


Critical Mass
Am Samstag, 21. Mai, treffen sich wieder radfahrende Menschen aus Wentorf, Börnsen, Reinbek, Bergedorf und überall um 11 auf dem Casinopark zur neunten Critical Mass in Wentorf. Im Anschluss können sich Interessierte im Rahmen des Fahrradsamstags "Wentorf sattelt um" mit Mitgliedern des ADFC Wentorf/Börnsen über die Möglichkeiten des Transports von Einkäufen, kleinerer und größerer Lasten mit und auf dem Fahrrad austauschen und über den Fortschritt des Projektes Freies Lastenrad für Wentorf informieren.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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