Rasmus Vöge: Große Zustimmung zu Friedrich Merz ist ein kraftvolles Signal des Aufbruchs, der Erneuerung und der Geschlossenheit

Foto: hfr

 

(LOZ). „Der Bundesparteitag der CDU Deutschlands war sehr erfolgreich und ich freue mich, dass die Delegierten des Parteitages dem Votum der Mitgliederbefragung in so deutlicher Art und Weise gefolgt sind. Die Wahl von Friedrich Merz mit einer Zustimmung von 94,6 Prozent ist ein kraftvolles Signal des Aufbruchs, der Erneuerung und der Geschlossenheit“, erklärt Rasmus Vöge (42), Kreisvorsitzender der CDU Herzogtum Lauenburg.

Vöge weiter: „Friedrich Merz hat eine richtig gute Rede gehalten, mit der er die Delegierten überzeugt hat. Dabei hat er die großen Linien der Union skizziert, ob Westbindung, Soziale Marktwirtschaft, Deutsche Einheit und Europäische Einigung, auf denen wir aufbauend neue Lösungen für die Probleme unserer Zeit finden werden.

Ich begrüße den inhaltlichen Kompass der Rede: Mit neuen Schulden, höheren Steuern und Staatsgläubigkeit lassen sich die Probleme nicht lösen. Friedrich Merz hat klare Aussagen zur Außen- und Innenpolitik geliefert: Die Mitgliedschaft in der NATO und die transatlantische Partnerschaft sind unverhandelbar. Wir wollen unsere Außengrenzen schützen und lehnen die Vermischung von Asyl- und Einwanderungspolitik ab. Die Soziale Marktwirtschaft sorgt für Wohlstand und die Unterstützung der Schwachen und Benachteiligten. Wir wissen, dass Wirtschaft nicht alles ist. Aber ohne eine funktionierende Wirtschaft wird Wohlstand und Wandel nicht gestaltbar sein. Die Finanzierung des Sozialstaates braucht neue Antworten. Sich nur auf die Erhöhung des Mindestlohns zu konzentrieren, wie es die Ampel tut, reicht nicht aus, um z.B. die Rente in Zukunft finanzieren zu können.

Wichtig auch die Aussagen zur Familienpolitik. Dazu hatte Merz gesagt, dass die CDU dem Zeitgeist nicht hinterherlaufen werde und die bürgerliche Familie verteidigen werde. Die CDU wird den gesellschaftlichen Wandel nicht einfach über sich ergehen lassen, sondern wir werden den aktiv mitgestalten. Wir spielen die gesellschaftlichen Gruppen nicht gegeneinander aus.

Natürlich haben auch die Themen wie Bildung, Innere Sicherheit, Natur- und Klimaschutz und Europa eine wichtige Rolle gespielt. Hier hat Friedrich Merz angekündigt, der Union wieder schärferes Profil zu geben. Das begrüße ich sehr.“

Die CDU Herzogtum Lauenburg hat mit vier Delegierten am Bundesparteitag teilgenommen: Andrea Tschacher MdL, Niclas Herbst MdEP, Klaus Schlie MdL und Rasmus Vöge. „Wir alle gratulieren auch unserer Bildungsministerin Karin Prien zur Wahl als stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU und der Landesvorsitzenden der Jungen Union, Birte Glißmann aus dem Kreis Pinnenberg zur Wahl in den CDU-Bundesvorstand. Die CDU hat den jüngsten Bundesvorstand aller Zeiten gewählt – viele neue und junge Köpfe werden zukünftig die Diskussionen und das Erscheinungsbild der CDU prägen. Ich freue mich über diesen Aufbruch, den wir auch in der CDU vor Ort spüren und nutzen wollen“, erklärt Rasmus Vöge abschließend.

Kurznachrichten aus der Region


Critical Mass
Am Samstag, 21. Mai, treffen sich wieder radfahrende Menschen aus Wentorf, Börnsen, Reinbek, Bergedorf und überall um 11 auf dem Casinopark zur neunten Critical Mass in Wentorf. Im Anschluss können sich Interessierte im Rahmen des Fahrradsamstags "Wentorf sattelt um" mit Mitgliedern des ADFC Wentorf/Börnsen über die Möglichkeiten des Transports von Einkäufen, kleinerer und größerer Lasten mit und auf dem Fahrrad austauschen und über den Fortschritt des Projektes Freies Lastenrad für Wentorf informieren.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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