Dr. Nina Scheer mit Dr. Torsten Fischer. Foto: Scheer
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Geesthacht (LOZ). Anlässlich ihres Besuchs im Geesthachter Forschungszentrum Hereon, bei dem sie sich mit dessen Geschäftsführer Prof. Matthias Rehahn und Dr. Torsten Fischer, Leiter Kommunikation und Medien (vgl. Foto), austauschte, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin ihrer Fraktion:

„Der Wissenschaftsstandort Deutschland ist auch für die zu beschleunigende Energiewende von großem Wert, wie anhand der vielfältigen Nutzung von Wasserstoff und entsprechenden Forschungen - etwa an Beschichtungen von Gasleitung zum Umstieg auf Wasserstoff zu sehen. Der Standort in Geesthacht nimmt hier einen großen Stellenwert ein.“

Hereon, ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft, führt interdisziplinär verschiedene Forschungsrichtungen wie Umwelt, Materialforschung und Künstliche Intelligenz zusammen. So werden etwa an Offshore-Windanlagen Auswirkungen auf die verwendeten Baumaterialien und die betroffene Meeresökologie untersucht.

Nina Scheer hält die Forschungsarbeit des Zentrums für sehr bedeutsam: „Erneuerbare Energien für den zu beschleunigenden Ersatz fossiler Energieträger müssen breit einsetzbar und auch für unterschiedliche Zeiträume und Nutzungsformen speicherbar sein. Forschungsarbeit, die diesen Transformationsprozess beschleunigt, ist von unschätzbarem Wert.“

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