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Lübeck (LOZ). Viele Unternehmen fast aller Branchen sind durch die Coronakrise in ihrer Existenz bedroht. Finanzielle Soforthilfe, Kurzarbeitergeld oder auch Steuerstundungen sind hilfreich, können die Ausweitung einer Unternehmenskrise aber häufig nicht verhindern.

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(LOZ). Im März hatten in Folge der coronabedingten Einschränkungen rund 1.800 Unternehmen im Kreis Stormarn Kurzarbeit angezeigt, im Kreis Herzogtum Lauenburg gut 1.100. Sie müssen jetzt darauf achten, dass sie die Abrechnungen für das im März ausgezahlte Kurzarbeitergeld bis zum 30. Juni bei der Agentur für Arbeit eingereicht haben, so der Hinweis der Chefin der Arbeitsagentur.

Als Konzept dienen jetzt Hausmessen

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Schwarzenbek (wre). Anfang Mai musste wegen der Corona-Pandemie die für Oktober geplante WVS-Messe abgesagt werden. „Wir haben lange überlegt und es ist uns wirklich schwer gefallen“, berichtet die erste Vorsitzende Doris Lehmann. „Aber nun haben wir eine Lösung gefunden, die Messe kann stattfinden“, freut sich die Vorsitzende.

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(LOZ). Das Coronavirus stellt Unternehmen vor immense und vor allem komplett neuartige Herausforderungen – eine davon ist das Binden und Qualifizieren von Mitarbeitern während einer Krise.

„Ein wichtiges und gutes Signal an Unternehmen und Verbraucher“

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(LOZ). Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Herzogtum Lauenburg begrüßt die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Stärkung der Wirtschaft:

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(LOZ). Auch die Unternehmen in der Metropolregion Hamburg bekommen die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Dies zeigt die Befragung der Unternehmen in der Metropolregion Hamburg zu ihrer Einschätzung der Konjunkturentwicklung. Ihre Beurteilungen der aktuellen und künftigen Geschäftslage sowie ihrer Aussichten hat sich deutlich verschlechtert.

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Lübeck (LOZ). Unternehmen vieler Branchen in Schleswig-Holstein sind durch die Auswirkungen der Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht. Finanzielle Soforthilfe, Kurzarbeitergeld oder auch Steuerstundungen sind hilfreich, können die Ausweitung einer Unternehmenskrise aber häufig nicht verhindern.

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(LOZ). Mit einem großen Lob dankte Dr. Bernd Buchholz, Schleswig-Holsteins Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, der IHK zu Lübeck und ihren beiden Schwester-IHKs in Kiel und Flensburg für die gute Zusammenarbeit in der Coronakrise. „Wir haben in dieser schwierigen Zeit ein stets sehr hohes Maß an Übereinstimmung in allen Sachfragen und pflegen einen sehr engen und angenehmen Austausch“, sagte der Minister in der Sitzung der IHK-Vollversammlung. Er war nicht nach Lübeck gekommen, sondern hatte sich live per Videokonferenz zugeschaltet.

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