Foto: W. Reichenbächer
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Lauenburg (LOZ). Auch in diesem Jahr lädt der Bürgerverein Pro-Lauenburg e.V. die Lauenburgerinnen und Lauenburger sowie alle Gäste ein, am Aufstellen des Maibaumes teilzunehmen.

Nachdem die Miniretter der Lauenburger Feuerwehr den Weg von der Polizeiwache zum Aufstellungsort freigemacht haben, werden pünktlich am 1. Mai ab 11 Uhr die Lauenburger Zimmerleute mit der tatkräftigen Unterstützung der Kameraden der Lauenburger Feuerwehr ohne maschinelle Unterstützung nur durch Geschick und reine Manneskraft den Maibaum an seinem Platz vor der Raiffeisenbank, Alte Wache 17, aufrichten. Danach gibt es den traditionellen Zimmermannsklatsch. Wie immer wird die Veranstaltung durch ein buntes Programm des Feuerwehrmusikzuges Lauenburg Süd, der Kielschweine und der Ballettgruppe „Arabesque“ abgerundet.

Die Gäste der Veranstaltung müssen weder hungern noch verdursten. Das Deutsche Rote Kreuz sorgt für Bratwurst, Kaffee und Kuchen, während Pro-Lauenburg für Bier vom Fass, Sekt, Wein und alkoholfreie Getränke sorgt. Für die Kinder hält Pro-Lauenburg noch eine kleine Überraschung bereit.

„Die Zahl der Personen, die auf Unterstützung angewiesen sind, wächst leider auch bei uns in Lauenburg. Hier leistet die Lauenburger Tafel hervorragendes, um die Not der Bedürftigen zu lindern. Pro-Lauenburg will in diesem Jahr auch einen Beitrag für die Unterstützung der Lauenburger Tafel leisten. Daher geht der Betrag, der von den Lauenburgern hoffentlich großzügig gespendet wird, an die Lauenburger Tafel. Pro- Lauenburg wird diesen Spendenbetrag verdoppeln“, so Gerhard Pehmöller.

Die Mitglieder von Pro-Lauenburg freuen sich, möglichst viele Lauenburgerinnen und Lauenburger sowie Besucher aus Nah und Fern zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Für das Herrichten des Veranstaltungsortes (ab 8 Uhr) und für den Abbau nach Ende der Veranstaltung (ab ca. 13 Uhr) werden noch tatkräftige Leute gesucht. „Es wäre schön, wenn sich einige Helfer einfinden würden. Für eine kurze Zusage per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wären wir dankbar“, schließt Pehmöller ab.

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