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Innovative Lösungen bei Faserverbundwerkstoffen von CTS

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Geesthacht (wre). Geesthacht ist nicht nur die größte Stadt im Kreis Herzogtum Lauenburg, dort gibt es auch viele innovative Unternehmen, die weit über die Stadtgrenze hinaus erfolgreich sind. Eines dieser Unternehmen ist die CTS Composite Technologie Systeme GmbH, kurz CTS. Die LOZ traf sich mit dem Firmengründer und geschäftsführenden Gesellschafter Joachim Wilczek um über das Erreichte, aber auch um über die Zukunft der Firma zu sprechen.

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Sich im Dschungel der Fördermöglichkeiten für Selbständige und Gründer zurechtzufinden ist nicht einfach

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Geesthacht (wre). Wer sich selbständig machen will oder in seinen bereits bestehenden Betrieb investieren möchte, hat viele Möglichkeiten um an Förderungen zu kommen. Es gibt diverse Programme die vor allem von der EU und dem Bund finanziert werden. Aber auch das Land bietet einige Möglichkeiten an. Doch für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ist es fast unmöglich die passende Förderung herauszufinden. Die LOZ sprach daher mit dem Unternehmensberater und Vorsitzenden der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht (WVG), Jürgen Wirobski, dem Geesthachter Wirtschaftsförderer Andreas Dreyer und Dr. Rainer Döhl-Oelze vom Gitz, um zu erfahren, wie sich Unternehmer im „Förderdschungel“ zurechtfinden können.

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Nächster Termin am 8. März in Lübeck

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Lübeck (LOZ). Existenzgründer sind mit dem kostenlosen Beratungsangebot der IHK zu Lübeck zufrieden. Im vergangenen Jahr hat dieses Serviceangebot mit der Gesamtnote 1,15 einen neuen Höchstwert erreicht. Dieser liegt über dem deutschlandweiten Durchschnitt mit einem Wert von 1,21. „Besonders erfreulich: Alle Befragten würden die IHK-Gründungsberatung weiterempfehlen“, sagt Gründungsberater Robert Semkow. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr mehr als 1.700 persönliche, telefonische oder E-Mail-Kontakte.

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(LOZ). Heute in der Stadt shoppen, morgen online bestellen, was gestern nicht vorrätig war oder vergessen wurde: So sieht die neue Welt des Einkaufens aus. Verbraucher wollen sowohl online als auch offline einkaufen und dabei die Vorzüge des Einkaufens im Geschäft mit den Bequemlichkeiten des Online-Shoppings verbinden. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Wirtschaftsminister Buchholz und die Förderinstitute des Landes stellen Beteiligungskapitaloffensive 2018 vor

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Kiel (LOZ). Die Bilanz kann sich sehen lassen: Mithilfe der Förderinstrumente des Landes wurden im vergangenen Jahr fast 25.000 Arbeitsplätze gesichert und Investitionen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro ausgelöst. Damit es so erfolgreich weitergeht mit Unternehmensgründungen und Start-ups in Schleswig-Holstein, stellten Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz, IB.SH-Vorstandsvorsitzender Erk Westermann-Lammers, MBG-Geschäftsführer Holger Zervas und Hans-Peter Petersen, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank, gemeinsam die Beteiligungskapitaloffensive 2018 vor.

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Ratzeburg (LOZ). Bei der Aufstellung des SPD-Kommunalwahlprogrammes konnten sich die Jusos Herzogtum Lauenburg bereits erfolgreich zum Themenbereich „Wirtschaft“ einbringen. Am 7. Februar knüpfte die SPD-Jugendorganisation daran an, indem sie den im Jahr 2017 begonnen Austausch mit dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH (WFL) Ulf Hahn fortführte.

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Gemeinsames Konzept für die Metropolregion Hamburg vorgestellt

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(LOZ). Der Wirtschaftsstandort Metropolregion Hamburg bietet zahlreichen Branchen hervorragende Bedingungen. Mit dem nun vorgelegten Konzept zur Gewerbeflächenentwicklung baut die Metropolregion Hamburg ihre Wahrnehmung als starker Wirtschaftsstandort aus. Ein regionsweites Monitoring-System wird Planer bei der Flächenentwicklung unterstützen. Dieser gemeinsame Ansatz auf Ebene einer Metropolregion ist bundesweit einmalig.

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Lübeck (LOZ). Mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Norddeutschland befasste sich die Vollversammlung der IHK zu Lübeck in ihrer Sitzung unter dem Vorsitz von Präses Friederike C. Kühn. Grundlage ist eine von der IHK Nord entwickelte Initiative Norddeutschland. Der Zusammenschluss von zwölf IHKs in den Küstenbundesländern möchte eine Diskussion über die Zukunft des Nordens initiieren und mit einer gemeinsamen Perspektive eine länderübergreifende Aufbruchsstimmung erzeugen. „Dahinter steht die Erkenntnis, dass es der Norden bislang noch nicht geschafft hat, sein enormes Potenzial stark und selbstbewusst vollständig auszuspielen. In wirtschaftlicher Hinsicht besteht weiterhin ein sogenanntes Süd-Nord-Gefälle“, sagte Präses Kühn.

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