Die alten Bäume des Sachsenwaldes - Eine Fotoausstellung von Harald Lemke

Einer der Bäume hat sich für seinen Wuchs Freiheiten genommen. Der Fotograf Harald Lemke nennt ihn „Marlene“. Foto: Harald Lemke
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Friedrichsruh (LOZ). „Alte Bäume sind ein Sinnbild des Lebens“, schreibt Harald Lemke in seinem Ausstellungskatalog. Sie erzählten vom Werden und Vergehen und strahlten eine besondere Würde aus, selbst im Sterben. Diese Hochachtung vor der Natur spiegelt sich in den Fotografien, die Lemke im Sachsenwald aufgenommen hat.

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Unter dem Titel „Die alten Bäume des Sachsenwaldes“ stellt er sie vom 20. August bis zum 10. September im Historischen Bahnhof Friedrichsruh als Gast der Otto-von-Bismarck-Stiftung aus. Die Aufnahmen zeichnen sich durch einen genauen Blick aus, der die Einzigartigkeit eines jeden Baumes erfasst. Lemke lässt die Betrachterinnen und Betrachter an seinen Gedanken über diese Einzigartigkeiten teilhaben, indem er Namen vergibt: Zwei wie Tangotänzer verschlungene Bäume lässt er als „Nélida y Jorge“ auftreten, außerdem sind etwa die „drei Schwestern“ anzutreffen oder auch „Herbert, der Dirigent“.

Die Vernissage findet am Sonntag, 20. August, um 11 Uhr statt, es gelten die Öffnungszeiten der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“, Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Der Juli in Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftungen lädt zu zwei Führungen ein
Auf dem Programm der Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh stehen im Juli zwei öffentliche Führungen: Am Sonnabend, 13. Juli, wird um 14 Uhr im Bismarck-Museum der Kult um den ersten Reichskanzler aufgezeigt. Am Sonnabend, 20. Juli, stehen um 14 Uhr in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh Leben und Politik des preußisch-deutschen Staatsmannes im Mittelpunkt. Diskutiert werden seine Erfolge und seine politischen Fehlleistungen vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Der Eintritt ist frei.


 

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