(LOZ). Mit Beginn der Corona-Pandemie wurden die sogenannten Berlinfahrten auf Einladung der örtlichen Bundestagsabgeordneten, organisiert vom Bundespresseamt, vom Deutschen Bundestag ausgesetzt. Seit Mai dieses Jahrs wurden die Fahrten nun wieder aufgenommen. Als dreitägige Informationsfahrten bieten sie ein interessantes und abwechslungsreiches politisch-historisches Rahmenprogramm und finden zu jährlich drei Terminen statt.
(LOZ). Mit einem großen Fest mit über 200 Teilnehmern ist ein für den ganzen Kreis beispielhaftes Projekt abgeschlossen und „in den Dienst gestellt worden“. Nach der organisatorischen Vereinigung der drei Freiwilligen Feuerwehren Buchholz, Groß Disnack und Pogeez ist nun auch der Neubau des zentralen Gerätehauses und ein neues Einsatzfahrzeug HLF 20 an die neue Wehr übergeben worden.
(LOZ). Sie reinigen Schulen und Büros, sorgen für Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen: Die 790 Reinigungskräfte im Kreis Herzogtum Lauenburg machen nicht nur in Pandemie-Zeiten einen unverzichtbaren Job. Doch bei der Bezahlung droht den Beschäftigten ein herber Rückschritt. Davor warnt die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU.
(LOZ). Helfende Hände gesucht: Viele Hotels und Gaststätten im Herzogtum sind derzeit dringend auf neues Personal angewiesen – und könnten dabei auch Geflüchteten aus der Ukraine eine Job-Perspektive bieten. „Vorausgesetzt, die Bezahlung stimmt. Denn wer vor dem Krieg flieht und bei uns Schutz sucht, darf nicht ausgenutzt werden. Viele suchen bereits nach Arbeit“, sagt Silke Kettner von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die Geschäftsführerin der NGG-Region Hamburg-Elmshorn verweist auf aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur. Danach zählte das Gastgewerbe im Kreis Herzogtum Lauenburg im April 93 offene Stellen – 34 mehr als noch vor einem Jahr.
(LOZ). „Seit dem 9. Mai und bis zum 17. Juni werden 37 Jugendgruppen im gesamten Herzogtum Lauenburg von Haustür zu Haustür gehen, um Spenden für die Jugendarbeit zu sammeln“, so Eugenia Roo, 2. Vorsitzende des Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg (KJR).
(LOZ). Der Kreis Herzogtum Lauenburg beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Kampagne Stadtradeln und mit ihm die Städte Geesthacht, Lauenburg, Schwarzenbek und Mölln, die Gemeinde Wentorf b. Hamburg, sowie die Ämter Büchen und Hohe Elbgeest. Neu dabei sind die Stadt Ratzeburg sowie das Amt Lütau.
Sandesneben (LOZ). „Die 1. Berufsmesse in Sandesneben war ein voller Erfolg!“, fasst Vivien Pracejus die Rückmeldungen nach etwa vier Stunden zusammen. Die Schulbeauftrage für Berufs- und Studienorientierung war die Organisatorin und Gastgeberin bei der Ausbildungsmesse in der Amtsarena in Sandesneben.
(LOZ). Die Mitglieder des regionalen Ausbildungsbündnisses* der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg haben sich in der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe getroffen und zur aktuellen Situation am Ausbildungsmarkt ausgetauscht. Sie appellieren an die Jugendlichen: „Das Ausbildungsangebot ist da! Die Chancen, selbst kurzfristig für dieses Jahr noch eine Ausbildungsstelle zu finden, sind besser denn je. In fast jedem Bereich finden sich interessante Ausbildungsangebote.“ Es gibt jedoch etliche Schülerinnen und Schüler, die noch nicht als Ausbildungsbewerberinnen und -bewerber aktiv geworden sind. Das spüren die Unternehmen in beiden Kreisen: Viele ihrer Ausbildungsplätze zum Ausbildungsstart im Herbst sind nicht besetzt.
Inner Wheel unterstützt Kinder- und Jugendprojekte im Kreis Herzogtum Lauenburg
Dank einer Spende des Inner Wheel Club Herzogtum Lauenburg in Höhe von 1.200 Euro konnte der Verein Freie Jugendhilfe auch in diesem Jahr einen Ausflug in den Kletterpark Schnurstracks im Sachsenwald organisieren. Über 70 Kinder und Jugendliche haben teilgenommen und einen schönen Ferientag in herrlicher Natur erlebt, freute sich Kristina Krumm-Jahnke, Geschäftsführerin Freie Jugendhilfe. Die Inner Wheelerinnen stellten ein leckeres Kuchenbuffet bereit.
Öffentliche Führung in Friedrichsruh
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 31. August, um 14 Uhr zu einer Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Die Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers wird in die vielfältigen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts eingeordnet. Sichtbar werden seine politischen Erfolge, wie zum Beispiel die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung von Minderheiten. Der Eintritt ist frei. Die Dauerausstellung und das Bismarck-Museum sind dienstags bis sonntags geöffnet von 10 – 13 und 14 – 18 Uhr.
Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten
Die nächsten Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten Kirsten Vidal finden an folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 28. August, von 14 bis 15.30 Uhr im Rathaus in Wentorf bei Hamburg, Hauptstraße 16.
Montag, 1. September, von 12 bis 16 Uhr im Raum 176 des Kreishauses, Barlachstraße 2, in Ratzeburg. Dort ist sie auch unter der Nummer 04541 / 888-493 telefonisch erreichbar.
Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten August
Die nächsten Sprechstunden der Kreisbehindertenbeauftragten Kirsten Vidal finden an folgenden Terminen statt:
Montag, 4. August, von 12 bis 16 Uhr im Raum 176 des Kreishauses, Barlachstraße 2, in Ratzeburg. Dort ist sie auch unter der Nummer 04541 / 888-493 telefonisch erreichbar.
Donnerstag, 28. August, von 14 bis 15.30 Uhr im Rathaus in Wentorf bei Hamburg, Hauptstraße 16.
Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de
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