(LOZ). Der Fachdienst Straßenverkehr des Kreises Herzogtum Lauenburg hat mit der Vielzahl der pflichtigen Führerscheinumtauschanträge alle Hände voll zu tun. Um Frust und Wartezeiten für den Führerscheinumtausch gering zu halten, wird neben einem persönlichen Termin zum Führerscheinumtausch auch ein postalisches Antragsverfahren angeboten.
(LOZ). Nur wenige Wochen nach der Regierungsbildung hat das Land ein finanzielles Sofortprogramm für die stärkere Unterstützung der Tafeln im Land gestartet. Damit sollen die Tafeln in die Lage versetzt werden, den aktuellen Herausforderungen, wie zum Beispiel den deutlich gestiegenen Energie- und Nahrungsmittelpreisen besser begegnen und ihre Arbeit sicherstellen zu können.
(LOZ). Im Ferienmonat Juli ist die Arbeitslosigkeit im Kreis Herzogtum Lauenburg deutlicher als sonst üblich gestiegen. 456 Personen mehr als im Vormonat und damit insgesamt 5.694 arbeitslose Menschen sind bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Herzogtum Lauenburg aktuell arbeitslos gemeldet. Neben saisonal im Sommer üblichen Effekten hat in diesem Monat zusätzlich die Zahl ukrainischer Geflüchteter, die in die Betreuung des Jobcenter Herzogtum Lauenburg gewechselt sind, deutlich zugenommen.
(LOZ). Inflation frisst Einkommen auf: Wegen rasant steigender Preise gehen den Haushalten im Kreis Herzogtum Lauenburg in diesem Jahr rund 86 Millionen Euro an Kaufkraft verloren – vorausgesetzt, die bisherige Teuerungsrate zieht nicht noch weiter an. Allein bei Lebensmitteln müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher mit Mehrausgaben von 40,8 Millionen Euro rechnen.
(LOZ). Vom Gerüstbauer bis zur Landschaftsgärtnerin: Menschen, die im Kreis Herzogtum Lauenburg unter freiem Himmel arbeiten, haben ein besonders hohes Risiko, durch Sonne und Hitze im Job krank zu werden. Darauf macht die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) aufmerksam – und appelliert an Beschäftigte, sich ausreichend zu schützen.
(LOZ). Bei bestem Juli-Wetter zogen die Mitarbeiter der Integrierten Station Lauenburgische Landschaften, des Naturparks Lauenburgische Seen und des Zweckverbandes „Schaalsee-Landschaft“ aus, um die im Eigentum des Zweckverbandes befindlichen Bruchwälder im Naturschutzgebiet Maura-Krukenbek vom Indischen Springkraut zu befreien.
Lauenburg (LOZ). Der Kreisseniorenbeirat verharrte jahreslang in einer Art Dornröschenschlaf. Das war der Corona-Pandemie geschuldet, aber auch zu einem Teil persönlichen Querelen. Es bedurfte schon einer kleinen Revolution, um den Stillstand zu beenden und mit Reinhard Vossgrau aus Klempau einen neuen Vorsitzenden zu installieren.
(LOZ). Ein Großteil der Neueinstellungen im Kreis Herzogtum Lauenburg hat ein Verfallsdatum: 1.030 von insgesamt 3.296 neu abgeschlossenen Arbeitsverträgen im Kreis waren im zweiten Quartal des vergangenen Jahres befristet. Das entspricht einer Quote von 31 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt.
Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.
Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de
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