Wentorf (LOZ). Noch ist es zu grau und zu nass für den Frühling, aber immerhin steigen die Temperaturen schon mal in den zweistelligen Bereich. Vielen von uns ist das noch nicht genug, aber die ersten Frösche, Kröten und Molche im Stiftungsland Wentorfer Lohe wachen jetzt auf und wandern los. Sie sind schon in bester Flirt-Laune oder konkret: bereit für die Paarung. Das bedeutet, dass sie sich auf den Weg zurück zu ihren Laichgewässern machen.
(LOZ). Nach der unerwarteten Ablehnung des Antrags zur Einführung einer Ferienbetreuung an den kreiseigenen Förderzentren Hachede Schule in Geesthacht und Schule Steinfeld in Mölln durch die Mehrheitsfraktionen CDU und Grüne im Kreistag im Dezember 2023, zeigt sich die SPD-Kreistagsfraktion betroffen, denn „die Ablehnung erfolgte ohne stichhaltige Begründungen“.
(LOZ). Auf dem Bau geht es um vollere Lohntüten: Bauarbeiter im Kreis Herzogtum Lauenburg sollen mehr verdienen. Das will die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) jetzt bei Tarifverhandlungen durchsetzen. „Es geht um einen Fixbetrag für alle: um 500 Euro pro Monat mehr im Portemonnaie. Egal, ob für den Bauhelfer oder für den Polier – für den Kranführer, Straßenbauer oder für die Büroangestellte im Bauunternehmen“, sagt Achim Bartels.
(LOZ). Regional Manager Georg Küpper hat überraschend aus persönlichen Gründen seinen Job bei der AktivRegion Sachsenwald-Elbe gekündigt.
(LOZ). Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat für Donnerstag, 15. Februar, von Dienstbeginn bis Dienstende und für alle Dienste, die am Freitag, 16. Februar, beginnen, zum Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Dies führt im gesamten Kreisgebiet zu erheblichen Beeinträchtigungen.
(LOZ). Zum Auftakt des Projekts „Forum gegen Fakes – Gemeinsam für eine starke Demokratie“ ruft Konstantin von Notz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und grüner Bundestagsabgeordnete für die Kreise Herzogtum-Lauenburg, Stormarn und Segeberg zu Beteiligung aus seinem Wahlkreis auf:
(LOZ). Die schleswig-holsteinischen Kitas sind in großer Not. Aktuellen Berechnungen zufolge fehlen landesweit rund 15.600 Betreuungsplätze. Der tatsächliche Bedarf wird voraussichtlich bis 2030 nicht zu decken sein. Auch im Kreis Herzogtum-Lauenburg können viele Eltern aufgrund der unzuverlässigen Betreuungssituation Familie und Beruf nicht miteinander vereinbaren. „Die schwarz-grüne Landesregierung hat alle ihre zuvor vollmundig angekündigten Versprechen hinsichtlich der Kinderbetreuung nicht eingehalten“, sagt Hendrik Rohrbach.
Berkenthin (ab). Menschenfeindliche Kommentare, „Stammtisch-Parolen“, Hassrede, Diskriminierung und Verschwörungsdenken - wie verhält man sich dabei richtig? Darum geht es bei einem Argumentations- und Handlungstraining, das die Evangelische Jugend Lübeck-Lauenburg am Sonnabend, 23. März, im Familienzentrum in Berkenthin, Kirchstraße 4, von 10 bis 18 Uhr anbietet.
Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.
Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de
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