(LOZ). Zum Equal Pay Day am Dienstag, 7. März, und dem Internationalen Frauentag am darauffolgenden Mittwoch, 8. März, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern bleibt auch im Jahr 2023 als politische Aufgabe aktuell. Hierauf weisen die beiden Aktionstage hin. Auch wenn sich der Lohnunterschied in den letzten 20 Jahren verringert hat, stagniert er leider seit nunmehr drei Jahren auf bundesdurchschnittlich 18 Prozent. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bleibt damit weiterhin drängendes Thema.“

 

(LOZ). In mehreren Sitzungen hat sich der Kreisseniorenberat (KSBR) Herzogtum Lauenburg mit der Situation der Tafeln im Kreis beschäftigt. Die Mitglieder des Kreisseniorenbeirates (KSBR) begrüßen, wenn mit Hilfe der Tafeln die Spitze der Armut, insbesondere auch bei älteren Menschen, temporär gekappt werden kann und jetzt auch die Versorgung aller Flüchtlinge mit organisiert wird.

 

(LOZ). Die 520-Euro-Arbeit ist weiblich: Von den rund 15.070 Mini-Jobs im Kreis Herzogtum Lauenburg sind 59 Prozent in Frauenhand – im Hotel- und Gaststättengewerbe liegt der Anteil sogar bei 61 Prozent. Auch bei der Teilzeitarbeit liegen die Frauen vorne: Die rund 18.000 Teilzeitstellen im Herzogtum werden zu 81 Prozent von Frauen gemacht. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Hamburg-Elmshorn beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur. Ein Großteil der Vollzeitstellen würden in vielen Branchen nicht von Frauen besetzt.

 

Wentorf (LOZ). In der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses haben die Fraktionen der CDU und SPD einen gemeinsamen Antrag zur Planung um das Gebiet „Am Sachsenberg“ erfolgreich einbringen können. Es soll nun geprüft werden, inwieweit im Planungsgebiet klimafreundlich gebaute Stadtvillen mit einer 20prozentigen Quote für öffentlich geförderten Wohnraum entstehen können. Der Antrag wurde mit den Stimmen der CDU, der SPD und FDP gegen die Stimmen der Grünen und Zukunft Wentorf mehrheitlich angenommen.

 

Wentorf (LOZ). Beeindruckender Erfolg der Wentorfer Jugendfeuerwehr: Sechs Jugendliche wurden bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wentorf bei Hamburg aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen und unterstützen fortan die etwa 60 Kameraden im aktiven Dienst.

Kurznachrichten aus der Region


Zusatzkosten für den Rollstuhltransport entfallen
In regelmäßigen Abständen wird die Kreisverordnung über Beförderungsentgelte für den Gelegenheitsverkehr mit Taxen im Kreis Herzogtum Lauenburg aktualisiert und die Beförderungsentgelte angepasst. Mit der ab 1. Juli gültigen, neuen Kreisverordnung werden nun nicht nur die Entgelte aktualisiert, sondern auch die Zusatzkosten für die Rollstuhlmitnahme gestrichen, welche bisher noch nach Aufwand berechnet werden können. Eine veraltete Regelung, die mit dem Gleichbehandlungsgedanken nicht mehr vereinbar ist und daher künftig entfällt.


SPD AG 60plus im Kreis Herzogtum Lauenburg lädt ein zur Fahrt zum Schiffshebewerk Scharnebeck
Am 24. Juli um 14 Uhr startet die Fahrt mit dem Fahrgastschiff „Lüneburger Heide“ der Reederei Jürgen Wilcke vom Anleger Lauenburg zum Schiffshebewerk Scharnebeck. Dort werden mittels zweier Tröge die Schiffe wie in einem Aufzug befördert und überwinden so einen Höhenunterschied von 38 Metern. An Bord werden Kaffee und Kuchen serviert. Die SPD-Abgeordneten aus Bundestag, Landtag und Kreistag sind eingeladen, um während der Fahrt aus ihren Gremien zu berichten. Der Preis inkl. Kaffeegedeck beträgt 25 Euro und ist an Bord zu entrichten. Um Fahrt endet um gegen 17.45 Uhr wieder in Lauenburg. Die AG 60plus freut sich über Anmeldungen bis zum 17. Juli unter angela_hoff@web.de.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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